SPD-Kommunalpolitiker aktiv in der Krankenhausfrage für Südweststormarn
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V 100 Zeitungsdokumentation
Zeitungsdokumentation >> 12. Gesundheitswesen u. Veterinärwesen >> 12.2 Krankenhäuser im Kreisgebiet
6. Juni 1965
Enthält: Ahrensburger Stadtverordneter und Harburger Chefarzt [Name maskiert] erklärt bei einer Informationsveranstaltung der SPD-Stadt- und Gemeindevertreter aus Ahrensburg, Großhansdorf, Hoisdorf und Bünningstedt im Großhansdorfer Rathaus, dass sich Ahrensburg an dem Neubau des evangelischen "Amalie-Sieveking-Krankenhauses" in Hamburg-Volksdorf nahe des Hochbahnhofes Meiendorf finanziell beteiligen muss, da immer ein gewisser Prozentteil von Patienten des Krankenhauses aus dem Ahrensburger Raum kommt und dass ein weitere Ausbau des Kreiskrankenhauses in Bad Oldesloe wenig sinnvoll für Ahrensburg sei, worauf Verwaltungsleiter Franke mitteilt, dass der Schuldendienst des Krankenhauses jährlich bei 1,2 Millionen DM liegt, woran sich die Gemeinden, aus denen Patienten des Krankenhauses kommen, beteiligen sollten und im Rahmen der Veranstaltung wird dafür ein "Zweckverband für Krankenhausförderung Südwest-Stormarn" gegründet
Archivale
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.08.2025, 08:32 MESZ
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