Sektionssitzungen: Darstellende Kunst, 1979
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AdK-O 0906
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 04. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Darstellende Kunst >> 04.1. Tagungen und Sitzungen >> 04.1.3. Sektionssitzungen
1979
Enthält: Korrespondenz, Anwesenheitslisten, Protokolle der Sitzungen am - 25.1.: Diskussion über den Film "Addio, piccolo mia" (Buch: Helga Schütz, Regie: Lothar Warnecke); Beiträge von Heinz Schnabel, Dieter Schiller, Günter Agde, Heiner Carow, Ludwig Hoffmann, Daniel Hoffmann-Ostwald, Ruth Berghaus, Hans Dieter Mäde, Horst Pehnert, Rudolf Jürschik - 25.4.: Diskussion zum Thema "Akademie-Neubau"; Beiträge u.a. von Tom Schilling, Wolfgang Heinz, Manfred Prasser, Konrad Wolf, Gret Palucca, Kurt Maetzig, Günter Agde; - 10.5.: Diskussion zum Film "Bis daß der Tod euch scheidet"; Beiträge u.a. von Günther Rücker, Wolfgang Kohlhaase, Heiner Carow, Kurt Maetzig, Konrad Wolf, Ulrich Dietzel - 20.6.: Diskussion zum Thema "Der Schauspieler und seine schöpferische Tätigkeit im Theater, Film, Funk und Fernsehen"; Beiträge von u.a. Ernst Schumacher, Gerd Rienäcker, Heiner Carow, Karl Kayser, Ludwig Hoffmann, Lothar Bellag, Käthe Rülicke-Weiler, Hans-Peter Minetti, Jutta Hoffmann, Hilmar Thate, Daniel Hoffmann-Ostwald, Frank Castorf
Darstellende Kunst / Sektion
1 Mappe, 170 Bl.; Microfilm/-fiche: Fiche 0906
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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