Protokoll Nr. 129/72.- Umlauf am 14. Dezember 1972: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/57599
DY 30-J IV 2/3/1952
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1972 >> Dezember >> Protokoll Nr. 129/72.- Umlauf am 14. Dezember 1972
1972
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1952
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2268
Beschlussauszüge: DY 30/5491
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Staatssekretärs im Ministerium für Handel und Versorgung und in der Besetzung des Sektorenleiters in der Abteilung Handel, Versorgung und Außenhandel des ZK (Bernheier/Danz/Krug) - 2. Entsendung einer Delegation des Bezirksvorstandes des FDGB nach Belgien - 3. Reisekader des DRK der DDR für Reisen in nichtsozialistische Länder - 4. Einsatz des Genossen Dr. med. Frank Tappert als Delegierter der Liga der Rotkreuzgesellschaften in der Volksrepublik Bangladesh - 5. Wahrnehmung einer Einladung für den Genossen Prof. Dr. Werner Hänisch nach Belgrad - 6. Dienstreise des Genossen Werner Frohn nach Göteborg (Schweden) - 7. Übersiedlung in die Demokratische Republik Somalia - 8. Übersiedlung in die Ungarische Volksrepublik - 9. Beschluß über den Beitritt der DDR zur Wiener Konvention über diplomatische Beziehungen vom 18. April 1961 - 10. Lehrgang zur Qualifizierung von Mitarbeitern der Partei aus den Bezirken und zentralen Leitungen von Massenorganisationen und Institutionen, die in der Arbeit nach der BRD tätig sind, an der Sonderschule in Berlin-Köpenick - 11. Reise des Genossen Günther Kleiber nach Prag - 12. Eröffnung eines ADN-Büros in Rom - 13. Entsendung einer Delegation des Zentralrats der FDJ nach Bogota (Kolumbien) - 14. Auszeichnung des Genossen Erich Schlag
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1952
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2268
Beschlussauszüge: DY 30/5491
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Staatssekretärs im Ministerium für Handel und Versorgung und in der Besetzung des Sektorenleiters in der Abteilung Handel, Versorgung und Außenhandel des ZK (Bernheier/Danz/Krug) - 2. Entsendung einer Delegation des Bezirksvorstandes des FDGB nach Belgien - 3. Reisekader des DRK der DDR für Reisen in nichtsozialistische Länder - 4. Einsatz des Genossen Dr. med. Frank Tappert als Delegierter der Liga der Rotkreuzgesellschaften in der Volksrepublik Bangladesh - 5. Wahrnehmung einer Einladung für den Genossen Prof. Dr. Werner Hänisch nach Belgrad - 6. Dienstreise des Genossen Werner Frohn nach Göteborg (Schweden) - 7. Übersiedlung in die Demokratische Republik Somalia - 8. Übersiedlung in die Ungarische Volksrepublik - 9. Beschluß über den Beitritt der DDR zur Wiener Konvention über diplomatische Beziehungen vom 18. April 1961 - 10. Lehrgang zur Qualifizierung von Mitarbeitern der Partei aus den Bezirken und zentralen Leitungen von Massenorganisationen und Institutionen, die in der Arbeit nach der BRD tätig sind, an der Sonderschule in Berlin-Köpenick - 11. Reise des Genossen Günther Kleiber nach Prag - 12. Eröffnung eines ADN-Büros in Rom - 13. Entsendung einer Delegation des Zentralrats der FDJ nach Bogota (Kolumbien) - 14. Auszeichnung des Genossen Erich Schlag
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:21 MESZ
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