Christlich-Demokratische Union
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4-27-3 Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit, 4-27-3- 46.0001
4-27-3 Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit
Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit
1949-1955
Enthält u. a.: Schriftwechsel mit dem Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland wegen geeigneter evangelischer Juristen und Beamten für die neuen Bundesministerien (1949); Schriftwechsel u. a. mit Landtagspräsident Josef Gockeln betr. Auseinandersetzungen um den CDU-Bezirksvorsitzenden Düsseldorf-Oberkassel (Okt. / Nov. 1949); Schriftwechsel betr. Beschwerde von Finanzminister Weitz gegen den Vorwurf des Landtagsabgeordneten Lehr, in NRW werde "schwarze Politik" betrieben (Sept. / Nov. 1949); Einladungen und Rundschreiben der CDU des Rheinlandes, Landessekretariat; Schriftwechsel mit dem Wiederaufbauminister in NRW, Otto Schmidt, betr. Besetzung von leitenden Beamtenstellen mit Protestanten (Jan. 1951); Wahl zum 2. deutschen Bundestag am 06.09.1953; Schreiben des Fraktionsführers Heinrich v. Brentano zum Erfolg der CDU/CSU (09.09.1953), vorläufige Liste der gewählten Abgeordneten [7 Bl.], Bericht zur politischen Situation nach den Wahlen [10 Bl.]; Presse- und Informationsdienst Deutsche Partei: "Auseinandersetzung in der rheinischen CDU", zu der Brüskierung Dr. Lehrs bei der Aufstellung des CDU-Bundestagskandidaten Düsseldorf-Ost (21.10.1953), ferner Aussprache über die Begleitumstände der Kandidatur (07.12.1953) [3 Bl.]; Einladungen der Bundesgeschäftsstelle der CDU; 5. Bundesparteitag der CDU v. 28. - 30.05.1954 in Köln: Einladung des Vorsitzenden Adenauer, Presseausschnitt aus dem "Münchner Merkur" v. 31.05.1954; Deutschland-Union-Dienst / Pressedienst der CDU/CSU v. 10.06.1954: "Verständnis von Staat und Politik", Rückschau auf zweijährige Tätigkeit des Evangelischen Arbeitskreises [6 Bl.]; Einladungen der CDU Düsseldorf; Referat des Geschäftsführers des außenpolitischen Arbeitskreises der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Schwarz v. Liebermann: "Über die internationale Lage" (Juli 1954) [12 Bl.]; Einladungen des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU; Regierungserklärung von Bundeskanzler Adenauer zur deutschen Außenpolitik (15.12.1954); Pariser Verträge: Entschließung von CDU-Bundesparteivorstand und -ausschuß (06.02.1955) [3 Bl.], Schreiben des Parteivorsitzenden Adenauer (o. D.) [2 Bl.], Information der Bundesgeschäftsstelle (Rednerdienst Nr. II, 1955) [8 Bl.]; Tod von Robert Tillmanns, Vorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CDU (Nov. 1955); Schriftwechsel mit Bundesminister Wuermeling betr. dessen Denkschrift zum Familienlastenausgleich (Nov. 1955).
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:12 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Düsseldorf (Archivtektonik)
- *4 Nachlässe, Deposita, Fremdarchive (Tektonik)
- Lehr, Dr. Dr. Robert (20.8.1883 Celle - 13.10.1956 Düsseldorf) Oberbürgermeister von Düsseldorf (1924-1933) Bundesinnenminister (1950-1953) (Tektonik)
- Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit (Bestand)