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Tabellen zur Bevölkerungsstatistik im Oberamt 1903/10
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.35 OA Münsingen >> 2.35.2 Zweite Bearbeitung
[um 1909-1911]
Enthält: Bevölkerung am 1.12.1905 nach Geschlecht, Haushaltsgröße und Konfession, nach OAsorten; Eheschließungen, Geburten, Todesfälle je 1000 Ortsanwesende, Verhältnis männl./ weibl. Geborener, Illegitimitätsquote, Totgeburten, Säuglingssterblichkeit: Durchschnitt 1903/07 im OA und Württemberg; Bevölkerung am 12.6.1907 nach Haupt- und Nebenerwerbstätigkeit im OA; Bevölkerung am 12.6.1907 nach Haupterwerbstätigkeit, nach OAsorten; Heiratsalter Männer/ Frauen 1905-1909 im OA (OAB S. 414); Eheschließungen nach Kalendermonaten 1905-1909, OA/ Städte Münsingen/ Laichingen; Familienstand der Eheschließenden 1905-1909 im OA; gemischt- und gleichkonfessionelle Eheschließungen 1905-1909 im OA; Todesfälle, an Lungentuberkulose, Krebs, im 1. Lebensjahr, mit 80 Jahren und älter Gestorbene, ärztlich Behandelte, Lebendgeborene, [1906-1910], nach OAsorten; desgleichen 1906-1910, Jahresdurchschnitte.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.