Michalopoulou, Amanda I
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 237 II Bü 1022
2015/165, 1999-2000 Nr. 53
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 237 II Akademie Schloss Solitude: Künstlerarchiv
Akademie Schloss Solitude: Künstlerarchiv >> 1. Unterlagen der Akademie über Künstler A-Z >> 1.13 Nachnamen M >> Michalopoulou, Amanda
2000-2001
Enthält v.a.: Biografie; Bewerbung; Presse und Lesungskarte; Aufenthalt; Broschüre zur Lesung auf Leipziger Buchmesse 2004; Pressemappe und Karte zu Lesung "Ich mach euch den Garaus" an Akademie Schloss Solitude 2003; Pressemappe, Karte, Auslage und Manuskript zu Lesung "So ist das Leben" an Akademie Schloss Solitude 2001; Werk "Lermontow", "Kinderbücher sind eine Art Kompromiss"; Werk "Why I was born" inkl. Presse mit Übersetzung; Manuskript zu My favorite weekend; Bewerbungsmaterial: Manuskripte; Presse; Bewerbungsmaterial: Presse; Verschiedenes; Katalog zu "broken homes", Ausstellung ihres Lebensgefährten (Dimitris Tsoublekas); Korrespondenz; Veranstaltungskalender und Verzeichnis des Rotbuch Verlags 2001
1 Bü, 3 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:39 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden seit um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereiche Kultusministerium und Wissenschaftsministerium (Tektonik)
- Akademie Schloss Solitude: Künstlerarchiv (Bestand)
- 1. Unterlagen der Akademie über Künstler A-Z (Gliederung)
- 1.13 Nachnamen M (Gliederung)
- Michalopoulou, Amanda (Gliederung)