Eingaben, Protokolle, Rechnungen des Steinmetzhandwerks
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E 5/72 Nr. 10
E 5/72 Steinmetzen und Steinhauer
Steinmetzen und Steinhauer
1699 - 1907
Enthält u.a.:
Mandate, Handwerksmissbräuche (Verlegung der Werkstätten von den Vororten in die Stadt, unbefugtes Arbeiten, Gewerbebeinträchtigung, etc,)
Verschiedene Bescheide und Eingaben wegen Handwerksburschen und Gesellen welche sich aufrüherisch verhalten haben, auch wegen fremden Gesellen
Statuten der Steinmetzen- und Steinhauerzunft
Protokoll der Generalversammlung 1879 mit Beschluss über die Herbege (Lokal) König von England.
Bestätigung der Herbergsmutter K. Fürst, dass aus der Handwerkslade der Steinmezen 47 Gulden abhanden gekommen sind, 1851
Rechnungen u.a. für Prozesskosten, Bronzefigur, Zinnkrug, Krankenpflege des Gesellen Johann Steineck aus Böhmen, Leichentuch
Quittung für den Lohnkutscher Schwemmer aus Nürnberg, dass er die Familie des Steinmetzen Gebhard Wilhem bestehend aus der Ehegattin Anna Maria geb. Sixtus aus Magdeburg und fünf Kindern sicher transportiert hat, 1829.
Mandate, Handwerksmissbräuche (Verlegung der Werkstätten von den Vororten in die Stadt, unbefugtes Arbeiten, Gewerbebeinträchtigung, etc,)
Verschiedene Bescheide und Eingaben wegen Handwerksburschen und Gesellen welche sich aufrüherisch verhalten haben, auch wegen fremden Gesellen
Statuten der Steinmetzen- und Steinhauerzunft
Protokoll der Generalversammlung 1879 mit Beschluss über die Herbege (Lokal) König von England.
Bestätigung der Herbergsmutter K. Fürst, dass aus der Handwerkslade der Steinmezen 47 Gulden abhanden gekommen sind, 1851
Rechnungen u.a. für Prozesskosten, Bronzefigur, Zinnkrug, Krankenpflege des Gesellen Johann Steineck aus Böhmen, Leichentuch
Quittung für den Lohnkutscher Schwemmer aus Nürnberg, dass er die Familie des Steinmetzen Gebhard Wilhem bestehend aus der Ehegattin Anna Maria geb. Sixtus aus Magdeburg und fünf Kindern sicher transportiert hat, 1829.
Umfang/Beschreibung: 44 St.
Archivale
Indexbegriff Person: Fürst, K.
Indexbegriff Person: Schwemmer, Lohnkutscher
Indexbegriff Person: Sixtus, Anna Maria
Indexbegriff Person: Steineck, Johann
Indexbegriff Person: Wilhelm, Anna Maria
Indexbegriff Person: Wilhem, Gebhard
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Gedruckte Mandate
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Handwerksstreitigkeiten
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Einnahmen und Ausgaben
Indexbegriff Person: Schwemmer, Lohnkutscher
Indexbegriff Person: Sixtus, Anna Maria
Indexbegriff Person: Steineck, Johann
Indexbegriff Person: Wilhelm, Anna Maria
Indexbegriff Person: Wilhem, Gebhard
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Gedruckte Mandate
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Handwerksstreitigkeiten
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Einnahmen und Ausgaben
Böhmen
König von England
Nürnberg
Eingaben
Protokolle
Rechnungen
Steinmetzhandwerk
Mandate
Handwerksmissbräuche
Werkstätten
Gewerbebeinträchtigung
Handwerksburschen
Gesellen, Steinmetzen
Statuten, Steinmetzen
Steinhauerzunft
Herbege
Herbergsmutter
Handwerkslade
Prozesskosten
Bronzefigur
Zinnkrug
Krankenpflege
Leichentuch
Quittung
Lohnkutscher
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ