Kläger: Graf Cai Lorenz von Brockdorff zu Kletkamp, Beklagte: Reiner Peter von Rhedern, Vize-Amtmann und Regierungsrat zu Segeberg, als Kurator der Benedicta Margaretha Brockdorff zu Winsen, ab 1699 Nicolas Henrich Masius, königlicher Justizrat, als Kurator der Benedicta Margartha Scheel, geb. Brockdorff, auch Waldemar von Loevendahl, Oberst für sich und seine Frau Dorothea, geb. Brockdorff, Nebenbeklagte: die Landesfürsten, ab 1726 die Kurfürsten von Brandenburg und Braunschweig-Lüneburg als "Direktoren" des Niedersächsischen Kreises, ab 1728 der Rat der Stadt Hamburg, Prozessvertreter: Dr. Gotthard Johann Marquardt, Dr. Johann Ulrich von Gülich, Dr. Philipp Ludwig Meckel, Dr. Georg Friedrich Müeg, Notar Heinrich Flügell, Lizentiat der Rechte Johann Nicolaus Schmidt, Dr. Johann Ulrich Zeller, Lizentiat der Rechte Conrad Franz Steinhausen, Dr. Johann Friedrich Hoffmann (sen.), Lizentiat der Rechte Johann Justus Faber, Dr. Johann Rudolph Sachs, Dr. Christian Hartmann von Gülich, Streitgegenstand: Desertwerden der Revision, schriftliche Prozessführung und Ladung unter Verweisung auf ein schon 1682 ergangenes Urteil in dem Streit um die Lehnsqualität des Gutes Bothkamp und um die Gültigkeit des Testamentes des Grafen Cai Bertram von Brockdorff

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Landesarchiv Schleswig-Holstein
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