Die schöne Helena (Jacques Offenbach)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57-3 Nr. 14430
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57-3 Badisches Staatstheater Karlsruhe - Fotos
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Premiere 25.12.1998
Wolfgang Glashof als Agamemnon, Günter Nowak als Menelaos, Clara O'Brien als Helena, Hilmar Meier als Calchas
1 Foto (sw)
18 x 24 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Bettina Strauss
Fotos
Musikalische Leitung: Wolf-Michael Storz; Inszenierung: Ralf Nürnberger; Bühnenbild: Heinz Balthes; Kostüme: Claudia Rühle; Choreinstudierung: Carl Robert Helg; Darsteller: Christian Baumgärtel und Klaus Schneider als Paris, Edward Gauntt und Wolfgang Glashof als Agamemnon, Hans-Jörg Weinschenk und Günter Nowak als Menelaos, Clara O'Brien und Marianne Kienbaum als Helena, John Pickering und Johannes Eidloth als Achill, Christa Lehnert als Ajax I, Maria Szigeti als Ajax II, Ralf Novak und Hilmar Meier als Calchas, Jolanta Kuznik und Tiny Peters als Orest, Jens W. Böttner als Pylades, Peter Klare und Dmitri Ivachtchenko als Leoena, Hans Schmich als Parthemis, Julianna Sarri als Thetis, Karl-Heinz Haack als Phicomus, Dagmar Härtelt als Bacchis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:19 MESZ
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