Todeserklärungen: Wessels, Gerhard, geb. 28.03.1921 in Möhlenwarf Glinewski, Fritz, geb. 23.07.1904 in Stollendorf/Johannesburg Schulz, Heinrich Friedrich, geb. 30.11.1912 aus Hohenwested Birkholz, Gustav, geb. 26.09.1911 in Praganow/Luck Wilke, Walter Karl Johannes, geb. 05.02.1913 in Peissen Ohm, Reinhold Gustav Otto, geb. 03.11.1877 in Farpart/Greifenberg Thedens, Claus Heinrich, geb. 14.06.1911 Süderholm/Dithmarschen Guhlke, Wilhelm Johannes Albert, geb. 01.03.1892 in Bobrau/Strassburg Frübös, Wilhelm, geb. 17.11.1907 in Wengrow/Lublin Steenbock, geb. Willi Emil, geb. 17.09.1905 in Hennstedt/Steinburg Groß, Fritz, geb. 05.06.1900 in Berlin Roy, Ernst, geb. 30.03.1906 in Samien/Lyck Virchow, Hans Willy Siegfried, geb. 17.11.1909 in Klein-Stepenitz/Kamin Noack, Otto Emil, geb. 09.12.1884 in Strussow/Bütow
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Todeserklärungen: Wessels, Gerhard, geb. 28.03.1921 in Möhlenwarf Glinewski, Fritz, geb. 23.07.1904 in Stollendorf/Johannesburg Schulz, Heinrich Friedrich, geb. 30.11.1912 aus Hohenwested Birkholz, Gustav, geb. 26.09.1911 in Praganow/Luck Wilke, Walter Karl Johannes, geb. 05.02.1913 in Peissen Ohm, Reinhold Gustav Otto, geb. 03.11.1877 in Farpart/Greifenberg Thedens, Claus Heinrich, geb. 14.06.1911 Süderholm/Dithmarschen Guhlke, Wilhelm Johannes Albert, geb. 01.03.1892 in Bobrau/Strassburg Frübös, Wilhelm, geb. 17.11.1907 in Wengrow/Lublin Steenbock, geb. Willi Emil, geb. 17.09.1905 in Hennstedt/Steinburg Groß, Fritz, geb. 05.06.1900 in Berlin Roy, Ernst, geb. 30.03.1906 in Samien/Lyck Virchow, Hans Willy Siegfried, geb. 17.11.1909 in Klein-Stepenitz/Kamin Noack, Otto Emil, geb. 09.12.1884 in Strussow/Bütow
LASH, Abt. 355.48 Nr. 2009
Organisations- und Aktenzeichen: II 1/50-3/50, II 7/50-8/50, II 10/50-12/50, II 14/50, II 16/50, II 18/50-19/50, II 21/50-22/50
Abt. 355.48 Amtsgerichte: Amtsgericht Rendsburg
Abt. 355.48 Amtsgerichte: Amtsgericht Rendsburg >> 6 Todeserklärungen
1950
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:05 MEZ