Ausstellung "Tomitaro Nachi - Skulpturen, Bilder, Zeichnungen" (10.02. - 15.04.1984 in der Norishalle)
Vollständigen Titel anzeigen
C 120 Nr. 322
C 120 Kunsthalle
Kunsthalle
1971 - 1984
Enthält u .a.:-Korrespondenz zur Realisierung der Ausstellung (Tomitaro Nachi, Curt Heigl, Hans-Georg Puchert, Teresa Brown, Gerlinde Gabriel, Wolfgang Horn, Brigitte Kühn, Dr. Erwin Treu, Dr. Norbert Nobis, Sigrid Kohlmann, Tatsuo Tanaka, S. Narita, Winterstein)- Kopie des Gästebuchs zur Ausstellung- Pressespiegel(die Ausstellung war auch im Ulmer Museum und im Ulmer Kunstverein zu sehen)
Umfang/Beschreibung: ca. 300 Bl.
Archivale
Indexbegriff Person: Brown, Teresa
Indexbegriff Person: Gabriel, Gerlinde
Indexbegriff Person: Heigl, Curt
Indexbegriff Person: Horn, Wolfgang
Indexbegriff Person: Kohlmann, Sigrid
Indexbegriff Person: Kühn, Brigitte
Indexbegriff Person: Nachi, Tomitaro
Indexbegriff Person: Narita, S.
Indexbegriff Person: Nobis, Norbert Dr.
Indexbegriff Person: Puchert, Hans-Georg
Indexbegriff Person: Tanaka, Tatsuo
Indexbegriff Person: Treu, Erwin Dr.
Indexbegriff Person: Winterstein, N
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Beteiligung an Fremdausstellungen / Ausstellungen 'außer Haus'
Indexbegriff Person: Gabriel, Gerlinde
Indexbegriff Person: Heigl, Curt
Indexbegriff Person: Horn, Wolfgang
Indexbegriff Person: Kohlmann, Sigrid
Indexbegriff Person: Kühn, Brigitte
Indexbegriff Person: Nachi, Tomitaro
Indexbegriff Person: Narita, S.
Indexbegriff Person: Nobis, Norbert Dr.
Indexbegriff Person: Puchert, Hans-Georg
Indexbegriff Person: Tanaka, Tatsuo
Indexbegriff Person: Treu, Erwin Dr.
Indexbegriff Person: Winterstein, N
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Beteiligung an Fremdausstellungen / Ausstellungen 'außer Haus'
Barcelona, Fundació Miró
Kunsthalle Nürnberg, Lorenzer Str. 32
Ulm, Kunstverein
Ulm, Museum
Kunsthalle Nürnberg: Nachi, Tomitaro - Skulpturen, Bilder, Zeichnungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ