Rückriem, Ulrich
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G020_VIII_526b
G020 Kasper König
Kasper König
1991 - 1992
(ursprüngliche Bestandskennzeichnung: Z 420)
Die Materialsammlung zu Ulrich Rückriem wurde auf Grund ihres Umfangs und der Zusammenführung aus verschiedenen Teilen des Bestandes auf drei Akten aufgeteilt (A, B, C).
Die Akte B enthält Materialien zum Projekt "Skulptur für Ingolstadt".
Darin enthalten sind folgende Korrepondenzen:
- Handschriftliches Schreiben von Kasper König an Karl-Heinz Rumpf vom 20.08.1991;
- Schreiben von König an Rumpf, 21.08.1991, Skulptur für Ingolstadt, bezugnehmend auf vorangegangenen Ortstermin;
- Faxschreiben vom 27.08.1991, betrifft Steinbruch für Rückriems Arbeit;
- Schreiben der AUDI AG an Rückriem vom 06.09.1991 mit handschriftlciher Notiz von Rumpf an König;
- Faxschreiben von Helge Achenbach (Achenbach Art Konsulting) an König mit der Bitte um ein Angebot von Rückriem, 02.10.1991;
- Schreiben von König an Achenbach vom 04.10.1991;
- Faxschreiben mit Anschreiben von König und handschriftlichem Angebot von Rückriem, 09.10.1991;
- Faxschreiben von Achenbach an König, bitte um Königs Expertise bei Rumpf, 11.10.1991;
- Schreiben von Rumpf an Rückriem, König und Achenbach vom 21.10.1991;
- Schreiben von König an Rumpf, betrifft den Standort der Rückriem Skulptur, 04.11.1991;
- Schreiben von R.Roter (Sekretär von Rumpf) mit angehängten Zeitungsartikel zur Stele von Ulrich Rückriem, 11.11.1991;
- Schreiben von König an Rumpf vom 23.01.1992, betrifft Rückriem Skulptur;
- Schreiben von König an Rumpf vom 10.02.1992, betrifft Pressekontakte;
- Schreiben von Rumpf an Achenbach, bezieht sich auf mögliche Rechnungen, 19.03.1992;
- Faxschreiben von Peter Volkwein an König vom 21.04.1992, betrifft Ausstellung von Rückriem;
- Schreiben von Volkwein an König, vom 19.06.1992, betrifft Möglichkeiten zur besseren Vermarktung von Rückriems Arbeit für Ingolstadt;
- Antwortschreiben von König an Volkwein vom 25.06.1992;
- Honorarnote von König, gestellt an AUDI AG, 10.08.1992;
- Schreiben von Rumpf an Achenbach, betrifft Königs Honorarnote, 18.08.1992;
- Schreiben von König an Rumpf bezüglich des nicht angewiesenen Honorars, 14.12.1992;handschriftliche Notiz von Rumpf an König, 16.12.1992.
Die Akte enthält vier Kopien der Pressemitteilung für "Ulrich Rückriem - Steine", 07.05.-30.08.1992 und "Ulrich Rückriem - Werkzeichnungen", 07.-31.05.1992, Ingolstadt.
Bestandteil der Akte ist desweiteren ein Anlageplan der Landes Gartenschau Ingolstadt, ein Bierdeckel mit den handschriftlich notierten Kontaktdaten Rumpfs, eine Zeichnung (Rückreim?) und eine Umgebungskarte.
Der Akte wurde nachträglich eine zweiteilige Collage zugeordnet, die die Einladung zur Ausstellung "Ulrich Rückriem. Multiples und Druckgrafik 1969-1985", Sammlung Jacobs, Kunstverein Freiburg, April/Mai 1986, enthält.
Die Materialsammlung zu Ulrich Rückriem wurde auf Grund ihres Umfangs und der Zusammenführung aus verschiedenen Teilen des Bestandes auf drei Akten aufgeteilt (A, B, C).
Die Akte B enthält Materialien zum Projekt "Skulptur für Ingolstadt".
Darin enthalten sind folgende Korrepondenzen:
- Handschriftliches Schreiben von Kasper König an Karl-Heinz Rumpf vom 20.08.1991;
- Schreiben von König an Rumpf, 21.08.1991, Skulptur für Ingolstadt, bezugnehmend auf vorangegangenen Ortstermin;
- Faxschreiben vom 27.08.1991, betrifft Steinbruch für Rückriems Arbeit;
- Schreiben der AUDI AG an Rückriem vom 06.09.1991 mit handschriftlciher Notiz von Rumpf an König;
- Faxschreiben von Helge Achenbach (Achenbach Art Konsulting) an König mit der Bitte um ein Angebot von Rückriem, 02.10.1991;
- Schreiben von König an Achenbach vom 04.10.1991;
- Faxschreiben mit Anschreiben von König und handschriftlichem Angebot von Rückriem, 09.10.1991;
- Faxschreiben von Achenbach an König, bitte um Königs Expertise bei Rumpf, 11.10.1991;
- Schreiben von Rumpf an Rückriem, König und Achenbach vom 21.10.1991;
- Schreiben von König an Rumpf, betrifft den Standort der Rückriem Skulptur, 04.11.1991;
- Schreiben von R.Roter (Sekretär von Rumpf) mit angehängten Zeitungsartikel zur Stele von Ulrich Rückriem, 11.11.1991;
- Schreiben von König an Rumpf vom 23.01.1992, betrifft Rückriem Skulptur;
- Schreiben von König an Rumpf vom 10.02.1992, betrifft Pressekontakte;
- Schreiben von Rumpf an Achenbach, bezieht sich auf mögliche Rechnungen, 19.03.1992;
- Faxschreiben von Peter Volkwein an König vom 21.04.1992, betrifft Ausstellung von Rückriem;
- Schreiben von Volkwein an König, vom 19.06.1992, betrifft Möglichkeiten zur besseren Vermarktung von Rückriems Arbeit für Ingolstadt;
- Antwortschreiben von König an Volkwein vom 25.06.1992;
- Honorarnote von König, gestellt an AUDI AG, 10.08.1992;
- Schreiben von Rumpf an Achenbach, betrifft Königs Honorarnote, 18.08.1992;
- Schreiben von König an Rumpf bezüglich des nicht angewiesenen Honorars, 14.12.1992;handschriftliche Notiz von Rumpf an König, 16.12.1992.
Die Akte enthält vier Kopien der Pressemitteilung für "Ulrich Rückriem - Steine", 07.05.-30.08.1992 und "Ulrich Rückriem - Werkzeichnungen", 07.-31.05.1992, Ingolstadt.
Bestandteil der Akte ist desweiteren ein Anlageplan der Landes Gartenschau Ingolstadt, ein Bierdeckel mit den handschriftlich notierten Kontaktdaten Rumpfs, eine Zeichnung (Rückreim?) und eine Umgebungskarte.
Der Akte wurde nachträglich eine zweiteilige Collage zugeordnet, die die Einladung zur Ausstellung "Ulrich Rückriem. Multiples und Druckgrafik 1969-1985", Sammlung Jacobs, Kunstverein Freiburg, April/Mai 1986, enthält.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ