170 II, 1654
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 3 1651-1675
1654
Enthält: Belehnung der Familie Mohr vom Wald mit dem Beutelgut
Enthält: Belehnung der Erben des Wilhelm von Nassau mit den Lehensgütern ihres Vaters in Camberg
Enthält: Belehnung des Gottfried vom Stein mit dem Zehnt zu Holler
Enthält: Belehung von Ludwig Christoph und Gottfried vom Stein mit dem Haus zum Stein
Enthält: Belehnung von Johann Friedrich und Philipp Kaspar von Bicken mit den ehemaligen Lehensstücken des Johann von Wiederstein
Enthält: Belehnung von Johann Friedrich und Philipp Kasapr von Bicken mit Haus und Hof in Siegen
Enthält: Belehnung des Georg Friedrich von Walderdorff und seiner Brüder mit Lehengütern in Heisterberg
Enthält: Belehnung des Georg Friedrich von Walderdorff mit einer Wiese vor Weilnau und Schupbach
Enthält: Belehnung des Georg Friedrich von Walderdorff und seiner Brüder mit einem Gut in Oberroßbach
Enthält: Abtretung einer Geldforderung an Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen durch Gräfin Margarethe von Nassau-Siegen an Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Belehnung der Familie von Greiffenclau durch Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Vergabe einer Pfründe durch den Kartäuserorden an Prinz Hermann Otto von Nassau-Hadamar
Enthält: Belehnung der Familie von Bubenheim mit dem Zehnt zu Kirberg
Enthält: Wiedereinrichtung des Stifts Keppel
Enthält: Tausch zweier Scheunen zwischen Fürst Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez und dem Bürger in Diez, Barthel Stahl
Enthält: Geldverschreibung zwischen Maria Amalie von Metternich und Otto fon der Heyden, genannt von Rynsch
Enthält: Verzicht der Gräfin Sophie Magdalene von Nassau-Siegen als postulierte Äbtissen des Stifts Keppel
Enthält: Belehnung der Familie von Bodenhausen durch das Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Vollmacht des Prinzen Wilhelm Heinrich von Nassau-Oranien für Fürst Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg zum Empfang der kurtrierischen Lehen
Enthält: Regelung des Nachlasses der Gräfin Johannette Elisabeth von Bentheim (Verträge mit Graf Moritz von Bentheim, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Hermann Otto von Nassau-Hadamar, Franz Bernhard von Nassau-Hadamar, Gräfin Maria Charlotte von Isenburg, Graf Georg Ernst von Erbach)
Enthält: Volmmacht des Johann Hermann Schenk zu Schweinsberg und seiner Ehefrau Anna Elisabeth für ihren Keller zur Führung eines Prozesses gegen die Erben Hadamar
Enthält: Rezess des Oberamts Camberg
Enthält: Schenkung eines Geldbetrags durch Gräfin Anna Margarethe von Solms an Gräfin Elisabeth Margarethe von Solms
Enthält: Annahme des Wilhelm Gottfried von und zu der Hees zum Lehensmanns des Fürsten Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez und Belehnung mit Gütern in der Gellerei Camberg
Enthält: Ordnung des Stifts Keppel
Enthält: Belehnung der Erben des Wilhelm von Nassau mit den Lehensgütern ihres Vaters in Camberg
Enthält: Belehnung des Gottfried vom Stein mit dem Zehnt zu Holler
Enthält: Belehung von Ludwig Christoph und Gottfried vom Stein mit dem Haus zum Stein
Enthält: Belehnung von Johann Friedrich und Philipp Kaspar von Bicken mit den ehemaligen Lehensstücken des Johann von Wiederstein
Enthält: Belehnung von Johann Friedrich und Philipp Kasapr von Bicken mit Haus und Hof in Siegen
Enthält: Belehnung des Georg Friedrich von Walderdorff und seiner Brüder mit Lehengütern in Heisterberg
Enthält: Belehnung des Georg Friedrich von Walderdorff mit einer Wiese vor Weilnau und Schupbach
Enthält: Belehnung des Georg Friedrich von Walderdorff und seiner Brüder mit einem Gut in Oberroßbach
Enthält: Abtretung einer Geldforderung an Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen durch Gräfin Margarethe von Nassau-Siegen an Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Belehnung der Familie von Greiffenclau durch Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Vergabe einer Pfründe durch den Kartäuserorden an Prinz Hermann Otto von Nassau-Hadamar
Enthält: Belehnung der Familie von Bubenheim mit dem Zehnt zu Kirberg
Enthält: Wiedereinrichtung des Stifts Keppel
Enthält: Tausch zweier Scheunen zwischen Fürst Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez und dem Bürger in Diez, Barthel Stahl
Enthält: Geldverschreibung zwischen Maria Amalie von Metternich und Otto fon der Heyden, genannt von Rynsch
Enthält: Verzicht der Gräfin Sophie Magdalene von Nassau-Siegen als postulierte Äbtissen des Stifts Keppel
Enthält: Belehnung der Familie von Bodenhausen durch das Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Vollmacht des Prinzen Wilhelm Heinrich von Nassau-Oranien für Fürst Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg zum Empfang der kurtrierischen Lehen
Enthält: Regelung des Nachlasses der Gräfin Johannette Elisabeth von Bentheim (Verträge mit Graf Moritz von Bentheim, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Hermann Otto von Nassau-Hadamar, Franz Bernhard von Nassau-Hadamar, Gräfin Maria Charlotte von Isenburg, Graf Georg Ernst von Erbach)
Enthält: Volmmacht des Johann Hermann Schenk zu Schweinsberg und seiner Ehefrau Anna Elisabeth für ihren Keller zur Führung eines Prozesses gegen die Erben Hadamar
Enthält: Rezess des Oberamts Camberg
Enthält: Schenkung eines Geldbetrags durch Gräfin Anna Margarethe von Solms an Gräfin Elisabeth Margarethe von Solms
Enthält: Annahme des Wilhelm Gottfried von und zu der Hees zum Lehensmanns des Fürsten Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez und Belehnung mit Gütern in der Gellerei Camberg
Enthält: Ordnung des Stifts Keppel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ