23. Präsidiumssitzung am 10. Nov. 1967
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DH 2/20651
01/01/18
BArch DH 2 Bauakademie der DDR
Bauakademie der DDR >> DH 2 Bauakademie der DDR.- Im Archiv der Bauakademie erschlossene Akten >> Präsidium und zentraler Bereich >> Präsidiumssitzungen (ca. 1951-1990) bzw. Beratungen des Geschäftsführenden Arbeitsausschusses (1990)
1967
Auswertung der Revision des MdF
Vorbereitung der Plenumsberatung am 14. und 15. Nov. 1967
Vorbereitung des 20. Jahrestages der DDR
Stand der Zusammenarbeit der Institute mit den Hochschulen für Bauwesen
Plenartagungen
Vorbereitung und Durchführung geschlossener Plenartagung am 20. Dez. 1967
Plan der Plenartagungen 1938
Vorlagen und Arbeitsmaterial zu TOP 1 - 3 und 5
Vorbereitung der Plenumsberatung am 14. und 15. Nov. 1967
Vorbereitung des 20. Jahrestages der DDR
Stand der Zusammenarbeit der Institute mit den Hochschulen für Bauwesen
Plenartagungen
Vorbereitung und Durchführung geschlossener Plenartagung am 20. Dez. 1967
Plan der Plenartagungen 1938
Vorlagen und Arbeitsmaterial zu TOP 1 - 3 und 5
Bauakademie der DDR, 1972-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Präsident
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:53 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Bauwesen (Tektonik)
- Bauakademie der DDR (Bestand)
- DH 2 Bauakademie der DDR.- Im Archiv der Bauakademie erschlossene Akten (Gliederung)
- Präsidium und zentraler Bereich (Gliederung)
- Präsidiumssitzungen (ca. 1951-1990) bzw. Beratungen des Geschäftsführenden Arbeitsausschusses (1990) (Gliederung)