Ritter und Knechte, die unten benannt sind, und andere ihrer 'Genossen, die zu Wiesbaden gehören', sowie Heinrich, der Schultheiß, die Schöffen, Heimbürgen, Hübner und die Gemeinde, Märker, zu Wiesbaden hekunden, daß durch Vermittlung des Grafen Gerlach von Nassau die Streitigkeiten zwischen ihnen einerseits und Adelheid, Äbtissin, und Konvent des Klosters Klarenthal andererseits um die Gemarkungsgrenzen des Klosters beigelegt worden sind; diese Grenzen werden festgelegt und im einzelnen beschrieben.
Vollständigen Titel anzeigen
Ritter und Knechte, die unten benannt sind, und andere ihrer 'Genossen, die zu Wiesbaden gehören', sowie Heinrich, der Schultheiß, die Schöffen, Heimbürgen, Hübner und die Gemeinde, Märker, zu Wiesbaden hekunden, daß durch Vermittlung des Grafen Gerlach von Nassau die Streitigkeiten zwischen ihnen einerseits und Adelheid, Äbtissin, und Konvent des Klosters Klarenthal andererseits um die Gemarkungsgrenzen des Klosters beigelegt worden sind; diese Grenzen werden festgelegt und im einzelnen beschrieben.
18, U 22
18 Kloster Klarenthal, Klarissen
Kloster Klarenthal, Klarissen >> Urkunden >> 1301-1400
1326 April 7
Original, Pergament, deutsch, an grünen und hellbraunen Seidenfäden die Siegel des Grafen Gerlach (Reitersiegel), der Gräfin Agnes und der Stadt Wiesbaden; dabei 4 unbeglaubigte Kopien, Papier
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Der gescriben und gegeben ist in der stat zu Wysebaden, do man von gotes geburte druzehenhundert iar in dem seßundzweynzigesten iare dar nach in deme sybeden tage des maindes Aprulles
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Graf Gerlach
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Friedrich und Gerhard von Biegen ('Bygen') Gebrüder
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heyne von Laurenburg ('Lurenburg')
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinrich und Frank von Lindau ('Lyndowe')
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Konrad Schelm (von Bergen)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Gerlach von Rohrbach ('Rorbach')
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ruprecht von Sonnenberg
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Stump von Flörsheim
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Siegfried von Frauenstein, alle Ritter
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Werner und Siegfried von Lindau, Gebrüder
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Hennekin, Herrn Johanns Sohn von Wiesbaden, Edelknechte. Hermann, Graf Gerlachs Schreiber. Heinrich, Schultheiß von Wiesbaden
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Hartman Genger, Hartman zum Bade, ßoemund und Arnold Grebeler, Schöffen. Meister Bertold, der Jäger
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Mas (?)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Jacob der Sybodin von Mainz ('Megenze'), Nebe, Peter zum Fleckenbade, Heylman Snorre, Peter von Mainz, Heinrich Metzelere, Heilman Greve genannt, vor dessen Haus die vorgenannten Dinge geschehen sind.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Graf Gerlach, Gräfin Agnes, Schultheiß und Schöffen der Stadt Wiesbaden.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Graf Gerlach
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Friedrich und Gerhard von Biegen ('Bygen') Gebrüder
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heyne von Laurenburg ('Lurenburg')
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinrich und Frank von Lindau ('Lyndowe')
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Konrad Schelm (von Bergen)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Gerlach von Rohrbach ('Rorbach')
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ruprecht von Sonnenberg
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Stump von Flörsheim
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Siegfried von Frauenstein, alle Ritter
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Werner und Siegfried von Lindau, Gebrüder
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Hennekin, Herrn Johanns Sohn von Wiesbaden, Edelknechte. Hermann, Graf Gerlachs Schreiber. Heinrich, Schultheiß von Wiesbaden
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Hartman Genger, Hartman zum Bade, ßoemund und Arnold Grebeler, Schöffen. Meister Bertold, der Jäger
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Mas (?)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Jacob der Sybodin von Mainz ('Megenze'), Nebe, Peter zum Fleckenbade, Heylman Snorre, Peter von Mainz, Heinrich Metzelere, Heilman Greve genannt, vor dessen Haus die vorgenannten Dinge geschehen sind.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Graf Gerlach, Gräfin Agnes, Schultheiß und Schöffen der Stadt Wiesbaden.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ