Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Akten betreffend den Aufstand des "Armen Conrad" aus dem Archiv der Reichstadt Esslingen.
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Reichsstadt Esslingen, Schwäbischer Bund, Des Bunds kriegerische Verhandlungen
Archiv Arm Conrad 10. B.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 45 Aufstand "Armer Konrad"
Aufstand "Armer Konrad" >> Akten
1514
Enthält:
1. Aufforderung der Landschaft an die aufrührerischen Bauern, 7. August 1514, Abschr.
2.Schreiben der Reichsstädte Heilbronn, Reutlingen und Ulm an Esslingen betreffend den Verlauf des Aufstands, Mai-September 1514
3. Anschreiben Herzog Ulrich zur Versendung seines Manifests vom 16.Mai 1514 (siehe Bü 9)
4. Achterklärung Kaiser Maximilians gegen die geflohenen Aufrührer vom 19. September 1514, Abschr.
5. Dabjesschreiben Herzog Ulrichs an die Reichsstadt Esslingen betreffend Gefangennahme des Lux von Poppenweiler, 13. Oktober 1514
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.