Sammlung Familie Schmitt/Bijck (Bestand)
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10.B FS 21
Staatsarchiv Bremen (Archivtektonik) >> Gliederung >> 8.-13. Sammlungen >> 8.1. Archivische Sammlungen >> 8.1.3. Bildarchiv >> Fotosammlungen
1914-2014
Enthält: Fotos aus der Marinetätigkeit - Familienfotos
Bestandsgeschichte: Der Bestand wurde am 23. Juli 2014 von Frau Lore Zijlstra abgegeben, eine Nachlieferung folgte am 12. Januar 2015. Er umfasst vor allem Fotos (1328 Aufnahmen), Briefe und andere Dokumente ihrer Eltern Walter Schmitt (* 19.5.1920 Fraulautern, + 4.1.1956 Saarbrücken) und Irmgard geb. Bjick (* 19.8.1922 Roslasin, + nach 1977), aber auch ihrer Großeltern mütterlicherseits Reinhold Bjick (u.a. Orden) und Selma geb. Ziemann sowie der Geschwister ihrer Mutter: Käthe (verh. mit Erwin Grunewald) und Herbert (verh. mit Käthe Baek). Der Vater Walter Schmitt war Verwaltungsmaat in der Kriegsmarine, nach dem 2. Weltkrieg dann kaufmännischer Angestellter in Bremen.
17.11.2014
33-1, Löffler
Bestandsgeschichte: Der Bestand wurde am 23. Juli 2014 von Frau Lore Zijlstra abgegeben, eine Nachlieferung folgte am 12. Januar 2015. Er umfasst vor allem Fotos (1328 Aufnahmen), Briefe und andere Dokumente ihrer Eltern Walter Schmitt (* 19.5.1920 Fraulautern, + 4.1.1956 Saarbrücken) und Irmgard geb. Bjick (* 19.8.1922 Roslasin, + nach 1977), aber auch ihrer Großeltern mütterlicherseits Reinhold Bjick (u.a. Orden) und Selma geb. Ziemann sowie der Geschwister ihrer Mutter: Käthe (verh. mit Erwin Grunewald) und Herbert (verh. mit Käthe Baek). Der Vater Walter Schmitt war Verwaltungsmaat in der Kriegsmarine, nach dem 2. Weltkrieg dann kaufmännischer Angestellter in Bremen.
17.11.2014
33-1, Löffler
0,3 m (1.328 Aufnahmen)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 11:55 MESZ