statistische Beschreibung des Dorfs Lillstadt, [um 1800]; Bestätigung durch HM Gottfried von Hohenlohe: Schenkung von Zinsen und Gülten zu [Großlangheim, Stuppach und] Lillstadt an das DOH Mgh gegen die Haltung von zwei Jahrtagen durch Kunigunde, Ehefrau des [in den DO eingetretenen] Heinrich Truchseß, 1301 Feb. 25 [Regest]; Verkauf eines Lehens zu Lillstadt an das DOH Mgh durch Konrad Mertin, Ritter, und seine Ehefrau Adelheid von Helmstatt, 1344 Juli 13 [Regest]; Verkauf von Gütern, Zinsen und Gülten zu Lillstadt an Kt Ulrich Wamboldt und die Brüder des DOH Mgh durch Fela Holzschuerin zu Mgh, 1413 Juni 24 [Regest]; Verkauf eines Wiesenzinses zu Lillstadt an Kt Ulrich Wamboldt und das DOH Mgh durch Margarethe, Witwe des Lorenz Holzschuher, 1414 Mai 1 [Regest]; Verkauf der der Pfarrei Unterbalbach zustehenden Hälfte am großen und kleinen Zehnten zu Lillstadt an HDM Heinrich von Bobenhausen durch Herzog Wilhelm V. von Bayern, Vormund des Georg Ludwig Landgraf zu Leuchtenberg, 1580; Verkauf der der Frühmesse zu Wachbach zustehenden Hälfte am großen und kleinen Zehnten zu Lillstadt an das DOH Mgh durch Georg Sigmund von Adelsheim zu Wachbach, Amtmann zu Röttingen und Reichelsberg, 1581 [Mai 14; Regest].

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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