Verschiedene Schriften für die politische Agitation
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N Fan118
Nachlässe
Nachlässe >> 14. 01.02.02.15. Max Fank
1914 - 1932
Victor Schiff, Wer hat den Rhein befreit?, Berlin 1930.- Handbuch für die Funktionäre des Deutschen Holzarbeiterverbandes, Anleitungen für die Praxis der Geschäftsführung im Deutschen Holzarbeiterverband, Zweite Teilausgabe, Berlin 1930.- Eduard Bernstein, Die Steuerpolitik der Sozialdemokratie. Auf Grund des Programms und der Kongreßbeschlüsse der Partei gemeinverständlich dargestellt, Berlin 1914.- Karl Renner, Mittelstand und Sozialismus. Ein klares Wort an Gewerbetreibende und Bauern über die Grundfrage der Wirtschaft, Wien 1932.- Max Apel, Einführung in die Gedankenwelt Josef Dietzgens. Eine Kritik der materialistischen Weltanschauung. Sozialdemokratische Lehr- und Lesebücher, Nr. 5, Berlin 1931.- Unser Programm in Wort und Bild. Das Programm der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (beschlossen zu Heidelberg am 18. September 1925).- Eduard Bernstein, Das Görlitzer Programm der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, Berlin 1922.- Fritz Tarnow, Kapitalistische Wirtschaftsanarchie und Arbeiterklasse. Referat, gehalten auf dem Leipziger Parteitag der SPD am 1. Juni 193.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ