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Briefwechsel Fritschs mit Ferber, Fiedler, von Finck, von Flemming, de Roreade, von Fritsch, von Gartenberg, von Geißmann, von Gersdorf, von Goltz, Gutschmidt, Henckel, Hermann, von Hertzberg, Hoffmann, Bd. 17
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Briefwechsel Fritschs mit Ferber, Fiedler, von Finck, von Flemming, de Roreade, von Fritsch, von Gartenberg, von Geißmann, von Gersdorf, von Goltz, Gutschmidt, Henckel, Hermann, von Hertzberg, Hoffmann, Bd. 17
10026 Geheimes Kabinett, Nr. Loc. 13545/17 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10026 Geheimes Kabinett
10026 Geheimes Kabinett >> 039. Handschreiben >> 039.103. Fritsch, Thomas von
1758 - 1775
Enthält: Ferber, Friedrich Traugott, Hofrat und Geheimer Kabinetssekretär in Warschau, schlechter Gang der Messe in Leipzig, Münzzerrüttung, Gellerts Notlage, 1761.- Fiedler, Kammerdirektor in Leipzig, Fritsch berichtet vom Unglück, Brand in Mautitz, Zerstörung von Seerhausen, Brand seines Hauses in Dresden, 1760.- Von Finck, Friedrich August, preußischer Generalmajor, Bitte um 50 Flaschen Wein, 1758.- Graf von Flemming, Karl Georg Friedrich, Beifall zu Fritschs Ausarbeitungen über einzelne Punkte der Landesrestauration, 1763.- D Forcade, Schuldforderung an Fritschs Sohn, 1763.- Von Fritsch, Jakob Friedrich (Sohn vom Advokaten Fritsch), Familienangelgenheiten, Ernennung zum Vorsitzenden der Sächsischen Brand-Kassen-Kommission des alten Fritsch, 1772.- Von Gartenberg, Peter Nikolaus, Familienangelgenheiten, Mitteilung vom russisch-türkischen Krieg, 1769.- Von Geißmann, Oberst, Übergriffe des preußischen Hauptmanns von Kleist gegen das sächsische Postamt Gorßenhain, 1763.- Von Gersdorf, Carl Siegfried, Inspektor des Fräuleinstifts Joachimstein, Fürsprache wegen Erlass der dem Stift vom preußischen General Ramin auferlegten Kontribution, dabei Eingabe der Stiftsdamen an den König Friedrich II. von Preußen, 1763.- Baron von Goltz, Räumung Sachsens von österreichischen und preußischen Truppen, 1763.- Gutschmidt, Leipzig, Bericht über Besprechung mit dem preußischen Unterhändler von Hertzberg über die Hubertusburger Friedensverhandlungen, 1763.- Graf Henckel, Anvertrauung von Schriften und Plänen des Prinzen Heinrich zur Auzfbewahrung, Besorgung von Rekruten, Glückwunsch zum Friedensschluss, russisch-türkischer Krieg, 1757-1769.- Hermann, Johann Gottfried, Briefe und Gedichte, über eine Inschrift an dem durch Fritsch verbesserten Weg bei Seerhausen, über einen Besuch Fritschs in Hermanns Garten, 1770, 1772.- Von Hertzberg, Ewald Friedrich, preußischer Geheimer Legationsrat und Geheimer Sekretär, Besprechungen über preußisch-sächsische Handelsverträge bei den Hubertusburger Friedensverhandlungen, 1763, Hoffmann, Dr. Christian Gotthold, meteorologische Nachrichten, 1774, 1775.
Familie von Fritsch
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.