Stahl, Friedrich (Generalleutnant) (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 681
call number: N 681
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> S
1900-1940
Geschichte des Bestandsbildners: Generalleutnant
Bestandsbeschreibung: geb. am 14. Juni 1889 in Darmstadt, gest. am 19. Dez. 1979 in Darmstadt,
Verheiratet seit dem 5.Nov.1914 mit Katharina Stahl geb.Worzewski (gest. am 22. Feb. 1934)
Wiederverheiratet seit dem 4. Apr. 1935 mit Herta Stahl geb. Schwarz
Auszeichnungen:
15. Sept.1914 Eisernes Kreuz 2. Klasse;
Jan. 1916 Österreichisches Militär-Verdienst-Kreuz mit der Kriegsdekoration;
1916 Württembergischer Friedrichs-Orden;
27. Jan.1917 Eisernes Kreuz 1. Klasse;
Juli 1917 Türkischer lit. Halbmond;
23.Sept.1920 Rote Kreuz Medaille 3. Klasse;
18. Jan.1935 Ehrenkreuz für Frontkämpfer;
1. Jan.1937 Eisernes Kreuz 1. Klasse;
1. Jan 1937 Oberst,
1. Dez. 1942 Generalmajor,
1. Sept. 1942 Generalleutnant,
1.Okt.1911 zur Luftschiff-Flotte 1 versetzt,
1.Okt.1913 zu der Luftschiff-Flotte 5 versetzt,
1. Aug. 1918 - 1. Okt. 1918 Stellungskampf in Flandern,
ab 1. Okt. im besetzten Gebiet (Spa) aufgehalten,
1. Nov. 1932 Fürsorgeoffizier,
1. Okt. 1934 in der Kraftfahr-Abteilung Schwerin,
30. Okt. 1939 Führer-Reserve,
21.02.1945 versetzt zur Führer-Reserve (stellvertretender Chef des Heeres-Personalamts Ia)
Zitierweise: BArch N 681/...
Bestandsbeschreibung: geb. am 14. Juni 1889 in Darmstadt, gest. am 19. Dez. 1979 in Darmstadt,
Verheiratet seit dem 5.Nov.1914 mit Katharina Stahl geb.Worzewski (gest. am 22. Feb. 1934)
Wiederverheiratet seit dem 4. Apr. 1935 mit Herta Stahl geb. Schwarz
Auszeichnungen:
15. Sept.1914 Eisernes Kreuz 2. Klasse;
Jan. 1916 Österreichisches Militär-Verdienst-Kreuz mit der Kriegsdekoration;
1916 Württembergischer Friedrichs-Orden;
27. Jan.1917 Eisernes Kreuz 1. Klasse;
Juli 1917 Türkischer lit. Halbmond;
23.Sept.1920 Rote Kreuz Medaille 3. Klasse;
18. Jan.1935 Ehrenkreuz für Frontkämpfer;
1. Jan.1937 Eisernes Kreuz 1. Klasse;
1. Jan 1937 Oberst,
1. Dez. 1942 Generalmajor,
1. Sept. 1942 Generalleutnant,
1.Okt.1911 zur Luftschiff-Flotte 1 versetzt,
1.Okt.1913 zu der Luftschiff-Flotte 5 versetzt,
1. Aug. 1918 - 1. Okt. 1918 Stellungskampf in Flandern,
ab 1. Okt. im besetzten Gebiet (Spa) aufgehalten,
1. Nov. 1932 Fürsorgeoffizier,
1. Okt. 1934 in der Kraftfahr-Abteilung Schwerin,
30. Okt. 1939 Führer-Reserve,
21.02.1945 versetzt zur Führer-Reserve (stellvertretender Chef des Heeres-Personalamts Ia)
Zitierweise: BArch N 681/...
Stahl, Friedrich, 1889-1979
141 Aufbewahrungseinheiten; 2,1 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: N 682 (Nachlass des Sohnes Friedrich-Christian Stahl), PH 17-II (Traditionsverband Kommandierender General der Luftstreitkräfte, Chef des Feldflugwesens), RM 115 (Führer der Luftschiffe), RM 116 (Marine-Luftschiffabteilungen und -trupps der Kaiserlichen Marine), RM 117 (Marine-Luftschiffe)
Literatur: Friedrich Stahl: Heereseinteilung 1939, Eggolsheim 2005.
Ders.: Heereseinteilung, Friedberg 1979.
Ders.: Heereseinteilung 1939, Bad Nauheim 1954.
Literatur: Friedrich Stahl: Heereseinteilung 1939, Eggolsheim 2005.
Ders.: Heereseinteilung, Friedberg 1979.
Ders.: Heereseinteilung 1939, Bad Nauheim 1954.
Besondere Benutzungsbedingungen: Keine
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ