Protokoll Nr. 83/87.- Umlauf am 27. Juli 1987: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/59780
DY 30/J IV 2/3/4142
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1987 >> Juli >> Protokoll Nr. 83/87.- Umlauf am 27. Juli 1987
1987
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4142 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4576 Beschlussauszüge: DY 30/5666 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Aufnahme einer Städtepartnerschaft zwischen Magdeburg und Braunschweig - 2. Drittes multilaterales Treffen kommunistischer (SED, USAP, BKP) und sozialistischer/sozialdemokratischer Parteien (SP Belgiens, SP Dänemarks, PvdA der Niederlande) vom 30. August - 1. September 1987 in Kopenhagen - 3. Teilnahme an der Parteikonferenz der Frelimo-Partei Mocambique zu ökonomischen Fragen vom 31. Juli - 4. August 1987 - 4. Entsendung des Genossen Eberhard Aurich zu einem Freundschaftsbesuch in die Mongolische Volksrepublik - 5. Entsendung eines Lektors zur Pionierorganisation "Agostinho Neto" in die VR Angola - 6. Entsendung einer Delegation des Blinden- und- Sehschwachen-Verbandes der DDR nach Norwegen vom 17. - 20. August 1987
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4142 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4576 Beschlussauszüge: DY 30/5666 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Aufnahme einer Städtepartnerschaft zwischen Magdeburg und Braunschweig - 2. Drittes multilaterales Treffen kommunistischer (SED, USAP, BKP) und sozialistischer/sozialdemokratischer Parteien (SP Belgiens, SP Dänemarks, PvdA der Niederlande) vom 30. August - 1. September 1987 in Kopenhagen - 3. Teilnahme an der Parteikonferenz der Frelimo-Partei Mocambique zu ökonomischen Fragen vom 31. Juli - 4. August 1987 - 4. Entsendung des Genossen Eberhard Aurich zu einem Freundschaftsbesuch in die Mongolische Volksrepublik - 5. Entsendung eines Lektors zur Pionierorganisation "Agostinho Neto" in die VR Angola - 6. Entsendung einer Delegation des Blinden- und- Sehschwachen-Verbandes der DDR nach Norwegen vom 17. - 20. August 1987
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:38 MESZ
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