Die fröhliche Schar
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LASH, Abt. 2002 Nr. 585
Abt. 2002 Landesfilmarchiv
Abt. 2002 Landesfilmarchiv >> 4 Die Zeit von 1945 bis 1955
1953-1953
Enthält: Kurzbeschreibung: Dokumentarfilm über die Gründung einer Landjugendgruppe und die Arbeit des Landjugendberatungsdienstes.
Enthält: Beschreibung: Landjugendgruppe versammelt an einer Kaffeetafel beim Gesang. Abschied des Leiters der Gruppe, der als Berufsschullehrer die Stelle wechselt. Zugfahrt zur neuen Wirkungsstätte. Begrüßung durch eine neue Kollegin am Bahnhof. Ankunft in der Berufsschule. Gespräch mit dem Beratungsdienst der Landwirtschaftskammer über die Aufstellung einer neuen Landjugendgruppe. Vorbereitung eines landwirtschaftlichen „Schautisches“ für die Schulklasse. Berufsschullehrer und Schüler beim Gespräch im Klassenraum. Lehrer und Schüler beim Austausch über die Gründung einer neuen Landjugendgruppe. Schulschluss. Schüler auf Fahrrädern auf dem Weg nach Hause. Lehrer im Gespräch mit dem Bürgermeister und mit ortsansässigen Bauern, die der neuen Landjugendgruppe ablehnend gegenüberstehen. Lehrer im Gasthaus im Streitgespräch mit den Anwesenden über die Gründung der neuen Landjugendgruppe. - Rückblick auf die erfolgreiche Arbeit des Lehrers mit seiner vorherigen Landjugendgruppe unter Darstellung der erlernten landwirtschaftlichen Fertigkeiten. - Brief des Lehrers an seine vorherige Gruppe. Verlesen des Briefes. - Lehrer im Klassenraum mit den neuen Schülern. Durchführung eines Kartoffelsortenvergleichs auf Initiative des Lehrers. Setzen der neuen Kartoffeln auf dem Versuchsacker. Mädchenklasse der Berufsschule beim Sammeln von Ideen für die Durchführung landwirtschaftlicher Schulprojekte. Aufbau eines Kükenheims. - Lehrer beim Ankauf von Schweinen für das schulische Arbeitsvorhaben Schweinemast. Schüler im elterlichen Stall mit angekauftem Schwein für das Schulprojekt. Streitgespräch zwischen Vater und Sohn. Arbeitsvorhaben der neuen Schulklasse: Szenen aus den Vorhaben zur Schweinemast, zum Kartoffelsortenversuch und zur Kükenaufzucht. Altbauer im Schweinestall mit seinem Sohn im Gespräch über das erfolgreiche Schweinemastvorhaben. Altbauer beim Begutachten des erfolgreichen Sortenversuchs und im Gespräch mit seinem Sohn. Erntezeit: Einfahren von Heu, Flechten einer Erntekrone. Besuch der ehemaligen Landjugendgruppe des Lehrers mit ihrem Leiter. Wettbewerbe und Vorführungen beider Gruppen zum Erntefest: Gemüse marktfertig machen, Akkordeon-Vorspiel, Fahrübungen mit dem Traktor, Anspitzen von Holzpfählen mit dem Beil. Urkundenübergabe an die Teilnehmer. Lehrer mit Schülerinnen, Schülern und Altbauern beim Feiern und gemeinsamen Essen und Singen.
Enthält: Beschreibung: Landjugendgruppe versammelt an einer Kaffeetafel beim Gesang. Abschied des Leiters der Gruppe, der als Berufsschullehrer die Stelle wechselt. Zugfahrt zur neuen Wirkungsstätte. Begrüßung durch eine neue Kollegin am Bahnhof. Ankunft in der Berufsschule. Gespräch mit dem Beratungsdienst der Landwirtschaftskammer über die Aufstellung einer neuen Landjugendgruppe. Vorbereitung eines landwirtschaftlichen „Schautisches“ für die Schulklasse. Berufsschullehrer und Schüler beim Gespräch im Klassenraum. Lehrer und Schüler beim Austausch über die Gründung einer neuen Landjugendgruppe. Schulschluss. Schüler auf Fahrrädern auf dem Weg nach Hause. Lehrer im Gespräch mit dem Bürgermeister und mit ortsansässigen Bauern, die der neuen Landjugendgruppe ablehnend gegenüberstehen. Lehrer im Gasthaus im Streitgespräch mit den Anwesenden über die Gründung der neuen Landjugendgruppe. - Rückblick auf die erfolgreiche Arbeit des Lehrers mit seiner vorherigen Landjugendgruppe unter Darstellung der erlernten landwirtschaftlichen Fertigkeiten. - Brief des Lehrers an seine vorherige Gruppe. Verlesen des Briefes. - Lehrer im Klassenraum mit den neuen Schülern. Durchführung eines Kartoffelsortenvergleichs auf Initiative des Lehrers. Setzen der neuen Kartoffeln auf dem Versuchsacker. Mädchenklasse der Berufsschule beim Sammeln von Ideen für die Durchführung landwirtschaftlicher Schulprojekte. Aufbau eines Kükenheims. - Lehrer beim Ankauf von Schweinen für das schulische Arbeitsvorhaben Schweinemast. Schüler im elterlichen Stall mit angekauftem Schwein für das Schulprojekt. Streitgespräch zwischen Vater und Sohn. Arbeitsvorhaben der neuen Schulklasse: Szenen aus den Vorhaben zur Schweinemast, zum Kartoffelsortenversuch und zur Kükenaufzucht. Altbauer im Schweinestall mit seinem Sohn im Gespräch über das erfolgreiche Schweinemastvorhaben. Altbauer beim Begutachten des erfolgreichen Sortenversuchs und im Gespräch mit seinem Sohn. Erntezeit: Einfahren von Heu, Flechten einer Erntekrone. Besuch der ehemaligen Landjugendgruppe des Lehrers mit ihrem Leiter. Wettbewerbe und Vorführungen beider Gruppen zum Erntefest: Gemüse marktfertig machen, Akkordeon-Vorspiel, Fahrübungen mit dem Traktor, Anspitzen von Holzpfählen mit dem Beil. Urkundenübergabe an die Teilnehmer. Lehrer mit Schülerinnen, Schülern und Altbauern beim Feiern und gemeinsamen Essen und Singen.
Verzeichnung
1953. Hersteller: Melophon-Film GmbH Wiesbaden. 16 mm. 274 m. (24 Min.). S/W. Ton. Im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten unter Mitwirkung der Landwirtschaftsministerien der Länder Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Bayern und des Kultusministeriums Niedersachsen, Landwirtschaftliche Kreisberufsschule Osterrode, mit finanzieller Unterstützung des Auslandhilfsprogramms der USA. Musik: Conny Schumann. Schnitt: Vera Meyendriesch. Regie: Richard Scheinpflug. Kamera: Helmut Gerzer.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:59 MEZ