Herman Fürstenberg übergibt zu Erbe vor Richter Johan Leheimer. Frau Gudichin, Äbtissin, und dem Konvent von St. Klara. 10 Pfd. Heller Grundzins, fällig auf Walburgis oder binnen Monatsfrist seiner Tochter Clerchin, Klosterjungfrau zu St. Klara, nach deren Tod ans Kloster, aus den zwei Höfen zum Steine und den "kremen", gegenüber dem Erbe zu Eppenstein. Grundzins in gleicher Höhe und mit gleichem Recht bezieht er selbst aus diesen Höfen weiter. Der übergebene Zins ist mit 200 Pfd. ablösbar; gegebenenfalls wird diese Summe bei zwei Personen hinterlegt, damit sie von beiden Seiten sicher liege, bis damit neuerdings gleichhohe Ewigzinsen angekauft sind. Die Äbtissin bürgt durch ihren Mompar und Diener Arnold. Zeugen: Hennichin Bart, Jeckel Eckelsheim der Leinenweber, Henne Oleyer bei Sankt Klara, und Jacob Russe, des Richters Diener. "Datum a.d. millesimo quadringentesimo vicesimo tertio, feria quarta proxima post diem Petri et Pauli apostolorum."

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