Irrungen zwischen Wertheim und Kurmainz
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Nr. 2317
StAWt-G Rep. 102 Aktennachträge Karton 295, ohne Nummer/ 102a LS I/28, Nachträge aus den Verzeichnungsprojekten; LS I/23
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Akten, Nachträge
Akten, Nachträge >> Akten >> Verhältnisse zu anderen Herrschaftsträgern >> Kurmainz
o.J., 1481-1507
Enthält u.a.: Gebrechen aus der Zeit des Grafen Johann; Losung von Stadt und Schloss Külsheim (1481); Streitpunkte aus den Jahren 1482/83 (Abschriften, 1 Fasc.); von Graf Otto von Henneberg und Schenk Wilhelm von Limpurg vermittelter Schied zwischen zwischen Graf Johann und Erzbischof Berthold von Mainz (1484); Boxtal (1486); Erzbischof Berthold nimmt Graf Johann zum Rat und Diener an gegen 300 Gulden jährliches Dienstgeld, zu zahlen an Martini (1484 November 26); Schreiben des Külsheimer Kellers Albrecht Hickler (1482, 1498); Hofmeister Thomas Rüdt und Doktor Johann Hall als Vermittler bei Irrungen zwischen Kurmainz und Wertheim (1489-1491); Zehnt Freudenberg (1507)
1 cm
Archivale
Hickler, Albrecht, Kurmainzer Keller in Külsheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ