Nicht angeführt (Verzeichnis der Neuzugänge ab 01.07.1944).
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0.4, 064/0085a
former reference number: Buchenwald 39
former reference number: 175, Folio 111-113
former reference number: 176, Folio 111-113
DE ITS 0.4 Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung
Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung >> Konzentrationslager >> Konzentrationslager Schirmeck-Vorbruck >> Arbeitseinsatz
20. Jahrhundert
Häftlinge: am:
von Münster/Bielefeld Kriegsgefangene 96 26.07.1944
vom Konzentrationslager Bergen-Belsen 200 29.07.1944
vom Konzentrationslager Dachau 60 31.07.1944
vom Konzentrationslager Neuengamme 400 03.08.1944
vom Konzentrationslager Auschwitz 918 03.08.1944
vom Sicherheitsdienst Triest 79 03.08.1944
von Verona Befehlshaber der Sicherheitspolizei 25 05.08.1944
von Brüssel Befehlshaber der Sicherheitspolizei 827 10.08.1944
von Krakau Sicherheitsdienst 2561 13.08.1944
vom Konzentrationslager Auschwitz 1999 15.08.1944
vom Konzentrationslager Stutthof 1350 16.08.1944
von Paris Befehlshaber der Sicherheitspolizei 37 17.08.1944
von Paris Befehlshaber der Sicherheitspolizei 171 Kriegsgefangene 1650 20.08.1944
(ohne Namen).
von Münster/Bielefeld Kriegsgefangene 96 26.07.1944
vom Konzentrationslager Bergen-Belsen 200 29.07.1944
vom Konzentrationslager Dachau 60 31.07.1944
vom Konzentrationslager Neuengamme 400 03.08.1944
vom Konzentrationslager Auschwitz 918 03.08.1944
vom Sicherheitsdienst Triest 79 03.08.1944
von Verona Befehlshaber der Sicherheitspolizei 25 05.08.1944
von Brüssel Befehlshaber der Sicherheitspolizei 827 10.08.1944
von Krakau Sicherheitsdienst 2561 13.08.1944
vom Konzentrationslager Auschwitz 1999 15.08.1944
vom Konzentrationslager Stutthof 1350 16.08.1944
von Paris Befehlshaber der Sicherheitspolizei 37 17.08.1944
von Paris Befehlshaber der Sicherheitspolizei 171 Kriegsgefangene 1650 20.08.1944
(ohne Namen).
Konzentrationslager Buchenwald
Art: Original
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:19 MESZ