Kurt Höhndorf: Sammlung aus 1933-1941, vor allem aus Kurhessen
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 631 Fasc. 2
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Einzelne Sammlungen (u.a. von Eberhard Baumann, Gustav W. Heinemann, Birger Forell)
1937
Enthält: Offener Brief an Herrn Reichsminister Kerrl (betr. Kritik am Eingriff des Staates in das Leben der Kirche), D. Otto Dibelius, Berlin, (2 Ex.), Ende Februar 1937; Theologische Sätze über die Thüringer Deutsche Christen, Stellungnahme dazu von Dibelius u.a., o.D.,; Warum hält die Kirche immer noch am Alten Testament fest?, Eduard Putz, Einzeldruck der "Jungen Kirche" (Nr. 20); Evangelische Kirche wohin?, Nachschrift eines Vortrages von Pastor Held aus Essen, o.D.; An die evangelischen Pfarrer Deutschlands! "Ein Wort zur Kirchenwahl (i.A.), Pastor Timm (Reinshagen), Berlin, Juni (?) 1937; Dinge, die ich verstehe, und Dinge, die ich nicht verstehe, Major a. D. Ernst Lagen, Diesdorf bei Gäbersdorf, o.D.; (Sonderdruck aus E. Langes Buch "Der Ausweg"); Der deutsche Kirchenkampf, Vortrag, gehalten im Volkshaus in Basel, Karl Barth (?), 23.04.1937; Die babylonische Gefangenschaft der Kirche, Kurt Fror, Erlangen, o.D.; Her zu uns, wer dem Herrn gehört!. Warum doch Barmen?, Hans Asmussen, hg. vom Bruderrat der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union, Wuppertal-Elberfeld, o.D.; Artikel 1 der Verfassung der Deutschen Evangelischen Kirche vom Juli 1933 und die Barmer Theologische Erklärung, Prof. D. Hans Freiherr von Soden, Marburg a. L., o.D.; Begründung des kirchlichen Erziehungsauftrages, Landesbruderrat Kurhessen-Waldeck, o.D; Wahlvorbereitungsunterlagen des Landesbruderrates von Kurhessen-Waldeck, enth. u.a. Informationen anderer Bruderräte, Abdruck staatlicher Erlasse, Fürbittenlisten, Febr. - Juni 1937; Sitzungsmitschrift Höhndorfs (?) vom 15.03.1937
Darin: Zeitungen betr. / enth. u.a. HJ-Dienst und konfessionelle Betätigung,Richtlinien zur Kirchenwahl, 23.03. - 01.07.1937
Darin: Zeitungen betr. / enth. u.a. HJ-Dienst und konfessionelle Betätigung,Richtlinien zur Kirchenwahl, 23.03. - 01.07.1937
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ
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