Protokoll der Sekretariatssitzungen 1/64 bis 30/64 , Bd. 18
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32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV A 2/3/41 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 10101053; 201010; 202041; 20502040; 205050; 20820010; 209540; 51250610; 51250920; 60202530; 902020
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> A 04. Sekretariatssitzungen
August 1964
Enthält: Terminplan der Tagesordnungen der Sekretariatssitzungen für die Monate September und Oktober 1964, 27. August 1964.- Auflösung der Grundorganisation Ferienheim Bad Blankenburg und Angliederung der Genossen an die Grundorganisation Ferienheim Schwarzburg, 27. August 1964.- Mündlicher Zwischenbericht der Arbeitsgruppe Tagebau/Autopark, 27. August 1964.- Bestätigung von Ingeborg Fischer für das zweijährige Direktstudium für Parteiarbeiter am Handelsinstitut der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Karl-Marx-Universität Leipzig, Binnenhandel, im Jahre 1965, 27. August 1964.- Bestätigung der neuen Zusammensetzung der Kommission Jugend und Sport der SED-Gebietsleitung Wismut, 27. August 1964.- Vorschlag zur Auszeichnung von Max Wenzel mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Silber, 27. August 1964.- Plan zum Ablauf der Festveranstaltung zum 15. Jahrestag der Gründung der DDR, 27. August 1964.- Bericht an das Büro für Industrie- und Bauwesen zum Stand des Wettbewerbs zu Ehren des 15. Jahrestags der Gründung der DDR, 27. August 1964.- Einsatz von Dr. Kurt Bernhardt, zurzeit stellvertretender Laborleiter im Objekt 102, als stellvertretender Leiter der Abteilung Aufbereitung in der Generaldirektion der SDAG Wismut, 27. August 1964.- Einsatz von Ernst Egerer als Leiter der 7. Abteilung der Generaldirektion der SDAG Wismut, 27. August 1964.- Abberufung von Erich Meyer von seiner Funktion und Einsatz von Manfred Walther als Direktor des Werks 512, 27. August 1964.- Bewaffnung leitender Funktionäre der Grundorganisationen und des Apparats der SED-Gebietsleitung Wismut, 27. August 1964.- Antrag von Gerhard Schneider, Vorsitzender der Revisionskommission, auf Stundung des Rechnungsbetrags für die Reparatur am Fahrzeug Wartburg 37-15, 27. August 1964.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:24 MEZ