Familie von Schönberg, Stamm B, Hauptast Zschochau, Kosel-Klix
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21929 Genealogischer Nachlass Friedrich Wecken, Nr. 18 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
21929 Genealogischer Nachlass Friedrich Wecken
21929 Genealogischer Nachlass Friedrich Wecken >> 1 Werke >> 1.4 Forschungsergebnisse zu Linien der Familie von Schönberg
Juni - Juli 1920
Enthält u. a.: Nachfahren des Schönberg, Hans Wolf von (1633 - 1675).- Nachfahren des Schönberg, Wolf Rudolf von (1691 - 1763).- Schönberg, Wolf Christian von (1667 - 1731).- Nachfahren des Schönberg, Hans Haubold von (1666 - 1725).- Schönberg, Johann Rudolf von (1670 - 1743).- Nachfahren des Schönberg, Karl Friedrich von (1694 - 1766).- Schönberg, Johann Christian von (1703 - 1742).- Schönberg, Caspar Rudolf von (1711 - ?).- Schönberg, Johann Gottlob von (1712 - 1768).- Lebenslauf des Schönberg, Wolf Christian von (1727 - 1786).- Totenschein des Schönberg, Karl Heinrich von (1730 - 1760).- Ahnentafel zu Schönberg, Peter August von (1732 - 1791).- Schönberg, Henriette Louise von (1741 - 1809).- Schönberg, Karl Adolf von (1745 - 1790).- Schönberg, Auguste Charlotte von (1777 - ?).- Schönberg, Marianne Amalia von (1779 - 1805), verheiratet mit Dohna, Heinrich Ludwig von.- Publikation von Peters, Adolf, "Dietrich von Miltitz - sein Leben und sein Wohnsitz", Meißen 1863.- Auszug aus der "Familien-Chronik der Herren, Freiherren und Grafen von Kielmannsegg", 2. Auflage, hrsg. von Kielmannsegg, Erich Graf von, Wien 1910, S. 544 ff.- Fotos der Grabstelle der Dohna, Marianne Amalia, geb. Schönberg, von.- Abschrift der Ahnentafel des Schönberg, Heinrich von (1766 - 1775) aus dem Domstiftsarchiv Naumburg.
darin: : 1 Druckschrift.- 2 Fotos.
darin: : 1 Druckschrift.- 2 Fotos.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:44 MEZ