Rechtsstreit vor dem Reichskammergericht zwischen Zaisolf von Rosenberg bzw. seinen Erben einerseits als Klägerin und den Lehen- und Eigentumserben des verstorbenen Albrecht von Rosenberg zu Boxberg (Hans Eucharius von Rosenberg, Eberhard von Stetten und Eberhard von Layen bzw. ihre Erben) andererseits wegen einer Forderung über 8000 fl. (Entschädigungsleistung der Reichsstadt Nürnberg für ihren Einfall in die Herrschaft Haltenbergstetten) des Zaisolf von Rosenberg an die Erben des Albrecht von Rosenberg.
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Rechtsstreit vor dem Reichskammergericht zwischen Zaisolf von Rosenberg bzw. seinen Erben einerseits als Klägerin und den Lehen- und Eigentumserben des verstorbenen Albrecht von Rosenberg zu Boxberg (Hans Eucharius von Rosenberg, Eberhard von Stetten und Eberhard von Layen bzw. ihre Erben) andererseits wegen einer Forderung über 8000 fl. (Entschädigungsleistung der Reichsstadt Nürnberg für ihren Einfall in die Herrschaft Haltenbergstetten) des Zaisolf von Rosenberg an die Erben des Albrecht von Rosenberg.
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ni 10 Bd 180
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ni 10 Rosenberg-Hatzfeldt'sche Herrschaften
Rosenberg-Hatzfeldt'sche Herrschaften >> 2 Haus- und Familienangelegenheiten der Herren von Rosenberg, Beziehungen zu Verwandten
(1555-1562) 1572-1631
1 Bd., Fol. 1-1002
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:20 MEZ
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