Konrad Prichsner von Alkofen bekundet, dass er wegen eines Rechtsstreits mit dem Obleier von St. Emmeram, Wolfhard Strauss, um vier Pfennige Ewigzins aus einer Hofstatt, die er, Prichsner, innehat, sich auf eine Entscheidung durch fünf genannte Teidinger geeinigt hat. Deren Spruch zufolge soll Prichsner dem Strauss jährlich von der Hofstatt zwei Pfennige in den Hof von Alkofen und zwei nach St. Niklas in Alkofen geben. S: Heinrich Gareissen, Landrichter von Kelheim

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv