Bestallung des Wolfgang Wilhelm Körber zum Pfarrer in Artelshofen und Alfalter
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E 49/II Nr. 989
E 49/II Holzschuher/Akten und Rechnungen
Holzschuher/Akten und Rechnungen
1783
Enthält:
1783 September 8: Dispens des Landpflegamts für Johann Georg Haller, Pfleger zu Hersbruck. Bei des Amtseinführung des neuen Pfarrers in Artelshofen muss Haller nicht anwesend sein. Vertreter ist der Hersbrucker Kastenamtspfleger ebenda, Christoph Carl Grundherr. Beteiligt ist auch Syndikus Negelein, Landschreiber. Haller fühlte sich benachteiligt, die Gründe liegen aber in der Tatsache, dass bei der Ebner'schen Fideikommissadministration ein Haller (= Johann Sigmund) beteiligt ist.
1783 September 17: Protokoll, Hersbruck, über die Abschiedspredigt M. F. Winterschmidts in Alfalter, nach Bericht des dortigen Schulmeisters Conrad Scharf. Bei Dank und Segen wurde auch das Landpflegamt erwähnt.
1783 September 21: Bericht des Skribenten beim Kastenamt Hersbruck, Johann Philipp Haubenstricker, über die Abschiedspredigt in Artelshofen.
1783 Oktober 6: Bericht Haubenstrickers über die Antrittspredigt Körbers in Alfalter am gestrigen Sonntag. Dank ging an das Landpflegamt. Die Artelshofener Herrschaft wurde hingegen nicht erwähnt.
1783 Oktober 9: Bericht des C. C. Grundherr über den Verlauf der Präsentation Körbers in Artelshofen. Es wurde weder das Landpflegamt, noch das Pflegamt Hersbruck erwähnt. Dabei:
Zusammenfassung der Antrittspredigt.
1783 September 8: Dispens des Landpflegamts für Johann Georg Haller, Pfleger zu Hersbruck. Bei des Amtseinführung des neuen Pfarrers in Artelshofen muss Haller nicht anwesend sein. Vertreter ist der Hersbrucker Kastenamtspfleger ebenda, Christoph Carl Grundherr. Beteiligt ist auch Syndikus Negelein, Landschreiber. Haller fühlte sich benachteiligt, die Gründe liegen aber in der Tatsache, dass bei der Ebner'schen Fideikommissadministration ein Haller (= Johann Sigmund) beteiligt ist.
1783 September 17: Protokoll, Hersbruck, über die Abschiedspredigt M. F. Winterschmidts in Alfalter, nach Bericht des dortigen Schulmeisters Conrad Scharf. Bei Dank und Segen wurde auch das Landpflegamt erwähnt.
1783 September 21: Bericht des Skribenten beim Kastenamt Hersbruck, Johann Philipp Haubenstricker, über die Abschiedspredigt in Artelshofen.
1783 Oktober 6: Bericht Haubenstrickers über die Antrittspredigt Körbers in Alfalter am gestrigen Sonntag. Dank ging an das Landpflegamt. Die Artelshofener Herrschaft wurde hingegen nicht erwähnt.
1783 Oktober 9: Bericht des C. C. Grundherr über den Verlauf der Präsentation Körbers in Artelshofen. Es wurde weder das Landpflegamt, noch das Pflegamt Hersbruck erwähnt. Dabei:
Zusammenfassung der Antrittspredigt.
Archivale
Indexbegriff Person: Grundherr, Christof Carl
Indexbegriff Person: Haller, Johann Georg
Indexbegriff Person: Haubenstricker, Johann Philipp
Indexbegriff Person: Körber, Wolfgang Wilhelm
Indexbegriff Person: Negelein, N
Indexbegriff Person: Scharf, Konrad
Indexbegriff Person: Winterschmidt, Matthäus Friedrich
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Kirchengerechtigkeit
Indexbegriff Person: Haller, Johann Georg
Indexbegriff Person: Haubenstricker, Johann Philipp
Indexbegriff Person: Körber, Wolfgang Wilhelm
Indexbegriff Person: Negelein, N
Indexbegriff Person: Scharf, Konrad
Indexbegriff Person: Winterschmidt, Matthäus Friedrich
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Kirchengerechtigkeit
Alfalter, Kirche
Artelshofen, Kirche
Hersbruck
Bestallung
Ebnerische Fideikommiss-Administration
Pfarrer, Alfalter
Pfarrer, Artelshofen
Pfleger, Hersbruck
Kastenamt Hersbruck
Kastenamtspfleger, Hersbruck
Landpflegamt
Schulmeister, Alfalter
Dispens
Vertretung
Abschiedspredigt
Antrittspredigt
Kastenamtsschreiber, Hersbruck
Präsentation
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ