Betrieb der Carl-Zeiss-Kindertagesstätte
Vollständigen Titel anzeigen
G 7, Nr. 207
G 7 - Evangelisches Pfarramt Oberkochen
G 7 - Evangelisches Pfarramt Oberkochen >> II. Ungebundene Aken >> 3. Carl-Zeiss-Kindertagesstätte
1957-1968
Enthält:
- Rechtliche Grundlagen zum Betrieb einer Kindertagesstätte
- Anmeldungsformulare
- Vertragliche Vereinbarung zwischen dem Carl-Zeiss-Werk und der ev. Kirchengemeinde über den Betrieb der Kindertagesstätte
- Bauzeichnungen und Entwürfe
- Protokolle des Kindergartenausschusses
- Ausstattung der Kindertagesstätte
- Nachlaßgewährung bei den Gebühren für die Unterbringung
- Rechtliche Grundlagen zum Betrieb einer Kindertagesstätte
- Anmeldungsformulare
- Vertragliche Vereinbarung zwischen dem Carl-Zeiss-Werk und der ev. Kirchengemeinde über den Betrieb der Kindertagesstätte
- Bauzeichnungen und Entwürfe
- Protokolle des Kindergartenausschusses
- Ausstattung der Kindertagesstätte
- Nachlaßgewährung bei den Gebühren für die Unterbringung
2,5 cm
Sachakte
Die Kindertagesstätte wurde durch die Carl-Zeiss-Wohnungsbaugesellschaft erbaut und durch die ev. Kirchengemeinde Oberkochen betrieben (Vertragsabschluß am 23. Mai 1960). Die Kindertagesstätte wurde am 1. August 1960 in Betrieb genommen. 80% der Plätze standen den Kindern der Carl-Zeiss-Mitarbeiter zu, der Rest Kindern, deren Eltern in Oberkochen ansässig waren.
Carl-Zeiss-Kindertagesstätte
Carl-Zeiss-Werk
Kindergartenausschuss
Carl-Zeiss-Wohnungsbaugesellschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ