Johann von Natschach bestätigt Bischof Heinrich IV. von Regensburg u. Ruprecht v.d.Pfalz, Koadjutor des Hochstifts Regensburg (später Bischof Ruprecht II.) die auf acht Jahre erfolgte Bestallung zum Pfleger v. Bechlorn ((1)) u. verzichtet gegenüber dem Hochstift Regensburg auf alle weiteren Forderungen bezüglich der 200 Gulden rheinisch, die er aufgewendet hat, um von seinem Vorgänger, Mertein von Eytzing, dessen Vertrag eigentlich noch vier Jahre gelaufen wäre, eine Verzichtserklärung für die Pflege Pöchlarn zu erreichen ((2)). S: A. A: Natschach, Familie von: Johann \ Pfleger von Pöchlarn
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Johann von Natschach bestätigt Bischof Heinrich IV. von Regensburg u. Ruprecht v.d.Pfalz, Koadjutor des Hochstifts Regensburg (später Bischof Ruprecht II.) die auf acht Jahre erfolgte Bestallung zum Pfleger v. Bechlorn ((1)) u. verzichtet gegenüber dem Hochstift Regensburg auf alle weiteren Forderungen bezüglich der 200 Gulden rheinisch, die er aufgewendet hat, um von seinem Vorgänger, Mertein von Eytzing, dessen Vertrag eigentlich noch vier Jahre gelaufen wäre, eine Verzichtserklärung für die Pflege Pöchlarn zu erreichen ((2)). S: A. A: Natschach, Familie von: Johann \ Pfleger von Pöchlarn
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 1984
Registratursignatur/AZ: Sch. 1 fol. 10 (korrigiert aus 9) N. 51
Registratursignatur/AZ: 21te (28 gestr.) Schublad. Pechlarn No. 16 (auf alter blauer Urkundentasche)
Zusatzklassifikation: Bestallungsrevers
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1451-1500
1491 Mai 6
Enthält: Fußnoten:
1) Pöchlarn (PB Melk, NÖ, A)
2) vgl. Urk. Nr. 1982
siegler: Natschach, Familie von: Johann \ Pfleger von Pöchlarn
1) Pöchlarn (PB Melk, NÖ, A)
2) vgl. Urk. Nr. 1982
siegler: Natschach, Familie von: Johann \ Pfleger von Pöchlarn
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit anhängendem Sg.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: reuers Pechlarn
Originaldatierung: Geben an freytag nach der erfindung des heyligen crewtztag ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1491
Monat: 5
Tag: 6
Äußere Beschreibung: B: 35,50; H: 24,00; Höhe mit Siegeln: 33,50
Siegler: Natschach, Familie von: Johann \ Pfleger von Pöchlarn
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: reuers Pechlarn
Originaldatierung: Geben an freytag nach der erfindung des heyligen crewtztag ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1491
Monat: 5
Tag: 6
Äußere Beschreibung: B: 35,50; H: 24,00; Höhe mit Siegeln: 33,50
Siegler: Natschach, Familie von: Johann \ Pfleger von Pöchlarn
die in der AS angegebene Zuordnung erfolgte wohl erst nach Abschluß des Altrep. von 1624, sachlich u. nach eindeutiger Nennenung im Altrep. von 1624 gehört die Urk. zur angegebenen Gruppe des Altrep. Querverweise: vgl. Urk. Nr. 1845, 1954, 1982, 2113 u. 2114 Altrep. (vor 1800): HSR 20-005
Natschach, Familie von: Johann \ Pfleger von Pöchlarn
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Heinrich IV. (v. Absberg)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Ruprecht II. (v. Pfalz-Simmern), Domherr zu Straßburg
Eyczing, Familie von: Martin zu Schrattenthal \ Pfleger von Pöchlarn
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Heinrich IV. (v. Absberg)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Ruprecht II. (v. Pfalz-Simmern), Domherr zu Straßburg
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Koadjutoren
Pöchlarn (PB Melk, NÖ, A), hst.-rat. Amt: Pfleger
Bestallung
Verzichtserklärung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:32 MESZ
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