Akten des Landgrafen Philipp, des Kanzlers Johann Feige sowie des zu Herzog Georg gesandten Sekretärs Heinrich Lersner: Briefwechsel mit Herzog Georg, Georg v. Karlowitz und Isidorus von Zegliacht. - Dabei: Schreiben des Herzogs Georg an Landgräfin Christine (Abschrift)
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.3 Sachsen, Albertinische Linie
1534
Enthält: 1534 Juni. (Schreiben des Herzogs Georg an den Landgrafen vom 22. Juni 1534 in Nr. 2088.) Einbeziehung des Kaisers in den Vertrag (von Kaaden). Reformation der Goldenen Bulle. Von Kurmainz angesetzter Tag zu Annaberg zwischen König Ferdinand und Kursachsen
Enthält: Juli. Herzog Georg vermittelt zwischen König Ferdinand einerseits, Herzog Ulrich von Württemberg und dem Landgrafen andererseits des Landes Württemberg wegen. Geburt eines Sohnes des Landgrafen. Das Verhältnis zwischen der Herzogin Elisabeth von Rochlitz und Herzog Georg nach dem Tode Herzog Johanns
Enthält: August, September. Unterredung zwischen Feige und Karlowitz in Torgau. Sendung Heinrich Lersners an Herzog Georg wegen der Verhandlungen um Württemberg und weiter nach Wien an den Hof des Königs zu Hans Hofmann
Enthält: Instruktion und Bericht des Gesandten. Der König plant einen Tag zu Wien für Hessen und Württemberg
Enthält: Oktober - Dezember. (Schreiben des Landgrafen an Herzog Georg vom 3. Oktober 1534 in Nr. 2088.) Sendung des Rudolf Schenck zu Schweinsberg an Kurpfalz und des Alexander v.d. Tann an Kurtrier wegen des Vertrages zu Kaaden. Der Botenmeister Peter Baidel wird zum Herzog gesandt
Enthält: er soll dessen Rat einholen, da der Landgraf sich nicht persönlich auf den Tag nach Wien begeben möchte
Enthält: Instruktion des Gesandten und schriftliche Antwort an ihn. Der Bischof von Münster bittet um Unterstützung bei der Belagerung der Stadt. Kurfürst Albrecht von Mainz übersendet Abschrift eines an ihn und Herzog Georg gerichteten Briefes König Ferdinands wegen des Kaadener Friedens. Herzog Ulrich von Württemberg ist auf dem vom Kurfürsten Johann von Sachsen gemäß dem Kaadener Vertrag angesetzten Tage zu Fulda nicht erschienen. Zeitungen über den Kaiser, über Tunis u.a. Gedrucktes Ausschreiben des Herzogs Georg über die Bestrafung der Wiedertäufer. Siehe Nr. 2842
Enthält: Ohne Datum. Der Landgraf bittet Herzog Georg, den Briefwechsel mit seiner Schwester, der Herzogin Elisabeth, über den Kaadener Vertrag einzusehen und sich dadurch über die Auffassung des Landgrafen zu unterrichten
Enthält: Juli. Herzog Georg vermittelt zwischen König Ferdinand einerseits, Herzog Ulrich von Württemberg und dem Landgrafen andererseits des Landes Württemberg wegen. Geburt eines Sohnes des Landgrafen. Das Verhältnis zwischen der Herzogin Elisabeth von Rochlitz und Herzog Georg nach dem Tode Herzog Johanns
Enthält: August, September. Unterredung zwischen Feige und Karlowitz in Torgau. Sendung Heinrich Lersners an Herzog Georg wegen der Verhandlungen um Württemberg und weiter nach Wien an den Hof des Königs zu Hans Hofmann
Enthält: Instruktion und Bericht des Gesandten. Der König plant einen Tag zu Wien für Hessen und Württemberg
Enthält: Oktober - Dezember. (Schreiben des Landgrafen an Herzog Georg vom 3. Oktober 1534 in Nr. 2088.) Sendung des Rudolf Schenck zu Schweinsberg an Kurpfalz und des Alexander v.d. Tann an Kurtrier wegen des Vertrages zu Kaaden. Der Botenmeister Peter Baidel wird zum Herzog gesandt
Enthält: er soll dessen Rat einholen, da der Landgraf sich nicht persönlich auf den Tag nach Wien begeben möchte
Enthält: Instruktion des Gesandten und schriftliche Antwort an ihn. Der Bischof von Münster bittet um Unterstützung bei der Belagerung der Stadt. Kurfürst Albrecht von Mainz übersendet Abschrift eines an ihn und Herzog Georg gerichteten Briefes König Ferdinands wegen des Kaadener Friedens. Herzog Ulrich von Württemberg ist auf dem vom Kurfürsten Johann von Sachsen gemäß dem Kaadener Vertrag angesetzten Tage zu Fulda nicht erschienen. Zeitungen über den Kaiser, über Tunis u.a. Gedrucktes Ausschreiben des Herzogs Georg über die Bestrafung der Wiedertäufer. Siehe Nr. 2842
Enthält: Ohne Datum. Der Landgraf bittet Herzog Georg, den Briefwechsel mit seiner Schwester, der Herzogin Elisabeth, über den Kaadener Vertrag einzusehen und sich dadurch über die Auffassung des Landgrafen zu unterrichten
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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