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Schulangelegenheiten in Dresden, Bd. 08a
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10747 Kreishauptmannschaft Dresden, Nr. 2924 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: S. S., Nr. 207, Bd. 8a, D.
10747 Kreishauptmannschaft Dresden
10747 Kreishauptmannschaft Dresden >> 11 Kirchen- und Schulsachen, Religionssachen >> 11.03 Schulangelegenheiten in einzelnen Orten
1842 - 1846
Enthält u. a.: Lehrerverzeichnis der öffentlichen Schulen.- Freiwerden von Stellen.- Lehrerprüfungen und Stellenbesetzungen.- Aufrückeverfahren für Lehrerstellen.-
Schulen:
1. Bürgerschule unter Wilhelm Ludwig Erdmann Richter / Friedrich August Bertheld,
2. Bürgerschule unter Heinrich Ludwig Belzing,
3. Bürgerschule unter Christian Traugott Otto,
4. Bürgerschule unter Carl August Zehrfeld (Antonstadt),
1. Bezirksschule unter Friedrich August Bertheld / Carl Immanuel Mieth,
2. Bezirksschule unter Karl Gottlob Fraundorf,
3. Bezirksschule unter Carl Heinrich Leberecht Schulze,
4. Bezirksschule unter Karl Gustav Nieritz,
1. Armenschule und Stadtwaisenhaus unter Johann Carl Gottlob Borsdorf,
Ehrlichsche Gestifts- und 2. Armenschule unter Christian Gottlieb Männel,
3. Armen- oder Seminarübungsschule,
4. Armenschule und Waisenhaus unter Wilhelm Ernestin Wagner / Eduard Goldammer (Antonstadt),
Vereinigte Bezirks- und Armenschule Antonstadt,
Vereinigte Bezirks- und Armenschule Neustadt,
Schule in den Scheunenhöfen,
Höhere Bürgerschule Neustadt,
Ratstöchterschule unter Wilhelm Ludwig Erdmann Richter.-
Weitere Lehrer:
Karl Gottfried Berthold, Juliane Mathilde Beyer, Johann Heinrich Boden, Carl (Karl) Gustav Gottlieb Böttcher, Johann Friedrich Moritz Carl, Friedrich Carl Döhner, JULIUS August Dölling, Rudolph Hugo Dreschke, Heinrich Wilhelm Eduard Dreß, Karl Ernst Eisold, Otto Fehrmann, Karl August Feldner, Friedrich Moritz Fichte, Ernst Fiebig, Ernst Leberecht Fischer, Karl Eduard Gebauer, Karl Gersch, Eduard Goldammer, Johann August Gottschalk, Heinrich Traugott Graf, Johann Benedikt Jacob Greß, Johann David Greß, Karl Gottlob Hänichen, Moritz Heger, Christiane Eleonore Helbig, Wilhelm Otto Helmert, Traugott Gottlieb Höhne, Julius Cäsar Jäckel (Jäkel), Julius Volkmar Jäkel, Friedrich Hermann Jakob (Jacob), Lehrerin Jentzsch, Friedrich Kaden, Georg Traugott Kaul, Ernst August Kaulfuß, Carl Friedrich Otto Kellner, Christian Kießling, Ernst Herrmann Kießling (Kiesling), Carl Robert Köhler (später Waisenhaus Pirna), Julie Karoline Köhler, Lehrer Krellner, Gustav Edwin Kretzschmar, Karl Friedrich Krumbholz, Amalie Kuhnert, Traugott Leberecht Kummer, Heinrich Ferdinand Kunath, Karoline Lange, Johann Friedrich August Lansky, Emilie Lauer, Franz Ferdinand Löser, Eduard Gottlob Martin, Gottlieb Traugott Meißner, Friedrich Meixner, Karl Immanuel Mieth, Ida Ottilie Milde, Carl Gottfried Minkner, Karl Julius Moeckel (Möckel), Ida Müller, Johann Gottlob Müller, Julius Otto Müller, Julius Wilhelm Müller, Lehrerin Naetzsch, Johanne Sophie Naumann, Karl Adam Gottfried Naumann, Christian Gottlieb Nebel, Christiane Wilhelmine Ochs, Wilhelm Julius Ferdinand Ochs, Lehrerin Pech, Gustav Adolph Pfitzmann, Albert Theodor Pilliger, Agnes Rosalie Pönitz, Louis Poscharksy, Frd. [Friederike] Johanne Preßer, ERNST Robert Alexander Reichardt, Louise Reichenbach, Louis Edgard Carl Reichenbach, Ernst Robert Reinhardt, Friedrich Herrmann Reißig (Reißiger), Karl Wilhelm Roder, Julius Ferdinand Rohl, Karl Friedrich Rothe, Christian Gottfried Schiffner, Sophie Schönbach, Johann Friedrich Schramm, Emilie Schütz, Johann Christoph Schütz, Lehrer Seidmacher, Johanne Friederike Selkmann, Marianne Spezier, Carl Gottlob Starke, Karl Ludwig Stephan, Friedrich Gottlob Teichmann, Lehrerin D. Thiele, Carl Gustav Vogel, Friedrich Gotthelf Wagner, Karoline Weinhold, Louise Pauline Wendt, Johann Karl Friedrich Wille, Paul Winkler, Johann Gottfried Zschaler.
Kreisdirektion Dresden
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.