Rechenschaftslegung des Volkseigenen Gutes (VEG) Wulfersdorf
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441 BDVEG Potsdam 54 (2127980)
441 BDVEG Potsdam (72546) Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam
Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam >> Volkseigene Güter (VEG) >> Versammlungen und Rechenschaftslegungen der einzelnen Volkseigenen Güter (VEG)
1971-1973
Enthält u. a.: Protokoll und Diskussionsbeiträge zur Jahreshauptversammlung 1971 am 15.02.1972. - Leitungssitzungen und Belegschaftsversammlungen 1971. - Protokoll und Rechenschaftsbericht zur ökonomischen Konferenz am 22.07.1971. - Protokoll, Rechenschaftsbericht und Diskussionsbeiträge zur Jahresendversammlung 1970 am 26.02.1971. - Entwicklung des Volkseigenen Gutes (VEG) Wulfersdorf anhand einiger Kennzahlen von 1966-1970. - Beschluss der Belegschaft des VEG Wulfersdorf zur Führung des sozialistischen Wettbewerbs zur Sicherung des Betriebsplanes 1971. - Grundkonzeption zur Organisation der kooperativen Pflanzenproduktion in der Kooperationsgemeinschaft (KOG) Freyenstein. - Belegschaftsversammlung am 02.10.1973. - Referat zur Belegschaftsversammlung. - Informationsberichte.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:23 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
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- Bezirkstage und Räte der Bezirke und nachgeordnete Einrichtungen (Bestandsserie)
- Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam (Bestand)
- Volkseigene Güter (VEG) (Gliederung)
- Versammlungen und Rechenschaftslegungen der einzelnen Volkseigenen Güter (VEG) (Gliederung)