Entwürfe für Reden des Reichskanzlers bzw. Vizekanzlers Franz von Papen
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Nachlass Jung, Edgar 43
Nachlass Jung, Edgar
Nachlass Jung, Edgar >> Nachlässe >> Nachlass Jung, Edgar >> 2. Übrige politische und private Korrespondenz, Veröffentlichungen und Reden
1931 - 1934
Enthält: Typoskripte der Reden (z.T. auch Grundlagentexte und Vorentwürfe), insbesondere in Stuttgart 1932 (?), Wahlrede gegen das System von Weimar (fraglich, ob Grundlagentext und ob gehalten), in Dortmund am 24.2.1933 ("Wesen und Ziel deutscher Revolution"), Wahlreden in Stuttgart und München Februar/März 1933, Reden in München am 1.3.1933 ("Preussen, Bayern und das Reich"), in Stuttgart am 3.3.1933 ("Bedeutung des deutschen Südens für den föderalistischen und volksdeutschen Gedanken"), in Mühlheim a.d. Ruhr am 4.3.1933 ("An den deutschen Arbeiter"), in Bremen im Dezember 1933 und vor Freunden der Dt. Akademie in Berlin im Januar 1934Enthält nicht: Unterlagen zur Marburger Rede Darin: Zeitungsartikel über eine Rede von Papens in Gleiwitz in Schlesien über die christlichen Grundsätze des Dritten Reiches am 14.1.1933
Akten
deutsch
Papen, Franz von
Stuttgart (Baden-Württemberg)
München
Mühlheim a.d.Ruhr (Nordrhein-Westfalen)
Dortmund (Nordrhein-Westfalen)
Bremen
Gleiwitz (Schlesien)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:28 MESZ
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