Veranstaltungsreihe ""Mittwoch-Gesellschaft"": Diskussion über eine Rechtschreibreform , Vorbereitung einer gesamtdeutschen Konferenz, 1.12.1954
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AdK-O 0034
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 02. Direktion >> 02.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 02.4.1. Veranstaltungen, Ausstellungen
1954 - 1955
Enthält: - Protokoll über die Sitzung der Mittwoch-Gesellschaft am 1.12.1954 mit Diskussion der "Empfehlungen der Arbeitsgemeinschaft für deutsche Sprachpflege zur Erneuerung der deutschen Rechtschreibung", Beiträge von u.a. Franz Carl Weiskopf, Wolfgang Steinitz, Alfred Kurella, Wolfgang Harich, Ludwig Renn, Henryk Keisch, Heinz Lüdecke, Rudolf Engel - Unterlagen zur Vorbereitung einer gesamtdeutschen Konferenz zur Rechtschreibreform, dazu Adressen-Verzeichnisse, Presseausschnitte - Korrespondenz mit Akademiemitgliedern, u.a. Ludwig Renn, Bertolt Brecht, Franz Carl Weiskopf, Max Butting, betr. Stellungnahmen zur Rechtschreibreform und Formulierung eines Rundschreibens mit Einladung zur Konferenz - Korrespondenz, u.a. mit der Redaktion der "Berliner Zeitung", mit Akademien, dem PEN-Club, Schriftstellern und Sprachwissenschaftlern, u.a. Stellungnahmen zum Akademie-Rundschreiben von Werner Warsinsky, Hans Henny Jahnn, Herbert Burgmüller, Richard Drews, Karl Bunje, Otto Heinrich Kühner, Heinz Becker-Trier, Peter Martin Lampel, Johannes Tralow
Direktion
1 Mappe, 160 Bl.; Microfilm/-fiche: Fiche 0034
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
Hierarchie
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