Entwürfe und Skizzen von Rolf Nill, Hochbauamtsleiter
Vollständigen Titel anzeigen
A 200/5234
A 200 Hauptaktei
A 200 Hauptaktei >> Bau- und Wohnungswesen >> Hochbauamt
1980-1987
Enthält:
- Kindergarten Waldschule, Mehrzweckhalle Weilheim, Brunnen Nauklerstraße, Kindergarten Horemer, Kindergarten Bärenspitz, Feuerwehrhaus Derendingen, Erweiterung Technisches Rathaus Brunnenstraße, Martins-Kindergarten, Kindergarten auf dem Kreuz
- Kindergarten Waldschule, Mehrzweckhalle Weilheim, Brunnen Nauklerstraße, Kindergarten Horemer, Kindergarten Bärenspitz, Feuerwehrhaus Derendingen, Erweiterung Technisches Rathaus Brunnenstraße, Martins-Kindergarten, Kindergarten auf dem Kreuz
Hochbauamt, Rolf Nill
1 Mappe DIN A 3
Sachakte
Nill, Rolf, Entwürfe - Derendingen, Feuerwehrhaus
Tübingen
Tübingen
Tübingen
Weilheim, Mehrzweckhalle
Derendingen, Feuerwehrhaus, ~~~
Tübingen, Brunnenstraße, Technisches Rathaus, Erweiterung
Tübingen, Horemer, Kindergarten
Tübingen, Nauklerstraße, Brunnen
Weilheim, Mehrzweckhalle, ~~~
Brunnen Nauklerstraße
Bärenspitz, Kindergarten
Feuerwehrmagazin Derendingen
Kindergarten Bärenspitz
Kindergarten Horemer
Kindergarten Waldschule
Kindergarten auf dem Kreuz
Kindergarten, Martins-Kindergarten
Kreuz, Kindergarten
Martins-Kindergarten
Technisches Rathaus, Erweiterung
Waldschule, Kindergarten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ