Acten über die im Jahre 1579 auf Befehl des Erzbischofes Gebhard zur Herstellung der gesunkenen sittlichen und ökonomischen Verhältnissse des Klosters vorgenommene Visitation. Mit Correspondenzen, Protokollen und verschiedenen Recessen (insbes. vom 9. April und 4. Juli 1579) der Visitatoren Jacob Kampf Dechant von Bonn, und Abt Jacob v. Panhuss von Steinfeld, einem Anschreiben v. 5. Mai eins d., wonach die adligen Eltern der Conventualinnen zur Erleichterung der Schuldenlast in Anrechnung auf früher und künftig je 100 Thlr. zu entrichten aufgefordert werden, endl. Schreiben des Erzbischofs, der Visitatoren etc. zul. einer Copie der Obligation für die Gebr. v. Horst
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Acten über die im Jahre 1579 auf Befehl des Erzbischofes Gebhard zur Herstellung der gesunkenen sittlichen und ökonomischen Verhältnissse des Klosters vorgenommene Visitation. Mit Correspondenzen, Protokollen und verschiedenen Recessen (insbes. vom 9. April und 4. Juli 1579) der Visitatoren Jacob Kampf Dechant von Bonn, und Abt Jacob v. Panhuss von Steinfeld, einem Anschreiben v. 5. Mai eins d., wonach die adligen Eltern der Conventualinnen zur Erleichterung der Schuldenlast in Anrechnung auf früher und künftig je 100 Thlr. zu entrichten aufgefordert werden, endl. Schreiben des Erzbischofs, der Visitatoren etc. zul. einer Copie der Obligation für die Gebr. v. Horst
AA 0492, 1
AA 0492 Schillingskapellen, Akten
Schillingskapellen, Akten >> 1. Akten >> 1.1. Geistliche Sachen
1579
Sachakte
Verweis: cf. N. 180 a
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:44 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.5. O - U (Tektonik)
- 1.2.5.12. Schillingskapellen (Tektonik)
- Schillingskapellen, Akten AA 0492 (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.1. Geistliche Sachen (Gliederung)