Akten des Landgrafen Philipp (z.T. gemeinschaftlich mit dem Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen): Briefwechsel mit Bürgermeister und Rat der Stadt Memmingen. Instruktion. Schreiben des Memminger Predigers Gervasius Schüler und des Stadtschreibers Georg Meurer
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3, 2164
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.71 Memmingen
1531-1552
Enthält: 1531 Februar. Siehe Nr. 272
Enthält: Oktober. Siehe Nr. 275
Enthält: 1532 März. Siehe Nr. 287
Enthält: Oktober. Bitte der Stadt um Unterstützung wider die vom Kammergericht und vom Offizial in Augsburg ausgegangenen Mandate in dem Streit mit Matthias Mairbeck, dem Hospitalmeister des Heiligengeistordens wegen der von diesem nach auswärts geforderten Gefälle
Enthält: 1533 August. Siehe Nr. 171
Enthält: September. Sendung des Stadtschreibers Georg Meurer an den Landgrafen (die auf dem Schmalkalder Bundestage ausführlich dargelegte Kammergerichtssache, Bitte, den beiden Anwälten des Bundes die Angelegenheit zu empfehlen)
Enthält: 1534 Mai. Freude Gervasius Schülers über den ihm vom Landgrafen angezeigten Sieg, der eine Erfüllung der Voraussagungen Ulrich Zwinglis bedeute. Weitere Hoffnung auf den Landgrafen, namentlich angesichts der französischen Bemühungen um das Konzil. Nicht zu Stande gekommenes Bündnis der Gegner am Bodensee (der Abt von Weingarten und Dietrich Spedt). Niedergeschlagenheit der Gegner
Enthält: Oktober. Vorgehen des Kammergerichts gegen die Stadt trotz dem Nürnberger Frieden und dem Kaadener Vertrag in Sachen der Stadt gegen Mairbeck (s.o.) und gegen die Erben des hingerichteten Stadtschreibers Ludwig Vogelmann. Tätigkeit der Prokuratoren Hierter und Helfmann
Enthält: 1535 März. Die Reise des Landgrafen außer Landes (nach Wien)
Enthält: 1535 Juni. Siehe Nr. 2977
Enthält: Mai. Fürbitte Meurers für Peter Bufler von Isny. Übersendung von Briefen Bucers
Enthält: Juli. Siehe Nr. 431
Enthält: 1536 Juni. Siehe Nr. 455
Enthält: Juli. Fortgang des Streites mit dem Hospitalmeister (Übersendung verschiedener Schriftstücke)
Enthält: 1537 März. Siehe Nr. 467
Enthält: 1540 März. Siehe Nr. 542
Enthält: 1541 Oktober. Siehe Nr. 595
Enthält: 1542 Mai. Siehe Nr. 610
Enthält: Juli. Siehe Nr. 631
Enthält: September. Siehe Nr. 641
Enthält: 1543 August. Siehe Nr. 676
Enthält: 1544 Juli. Nebeninstruktion für die Gesandten an den Kaiser betr. den Prozeß der Vogelmannschen Erben gegen die Stadt und das Verhalten des Reichskammergerichts siehe in Nr. 711
Enthält: 1545 Juni. Siehe Nr. 739
Enthält: 1546 April. Anschläge Christophs v. Landenberg siehe Abt. Straßburg. Siehe Nr. 2919
Enthält: Juli. Siehe Nr. 906
Enthält: Oktober. Befürchtung der Stadt, daß der Angriff des Kaisers sich zunächst gegen sie wende. Bitte um Zuzug und Versprechen, sich mannhaft zu halten. Vgl. Nr. 912, 913
Enthält: 1547 Juli. Siehe Nr. 1553
Enthält: 1549 September. Siehe Nr. 2921
Enthält: 1552 April. Siehe Nr. 1075
Enthält: Oktober. Siehe Nr. 275
Enthält: 1532 März. Siehe Nr. 287
Enthält: Oktober. Bitte der Stadt um Unterstützung wider die vom Kammergericht und vom Offizial in Augsburg ausgegangenen Mandate in dem Streit mit Matthias Mairbeck, dem Hospitalmeister des Heiligengeistordens wegen der von diesem nach auswärts geforderten Gefälle
Enthält: 1533 August. Siehe Nr. 171
Enthält: September. Sendung des Stadtschreibers Georg Meurer an den Landgrafen (die auf dem Schmalkalder Bundestage ausführlich dargelegte Kammergerichtssache, Bitte, den beiden Anwälten des Bundes die Angelegenheit zu empfehlen)
Enthält: 1534 Mai. Freude Gervasius Schülers über den ihm vom Landgrafen angezeigten Sieg, der eine Erfüllung der Voraussagungen Ulrich Zwinglis bedeute. Weitere Hoffnung auf den Landgrafen, namentlich angesichts der französischen Bemühungen um das Konzil. Nicht zu Stande gekommenes Bündnis der Gegner am Bodensee (der Abt von Weingarten und Dietrich Spedt). Niedergeschlagenheit der Gegner
Enthält: Oktober. Vorgehen des Kammergerichts gegen die Stadt trotz dem Nürnberger Frieden und dem Kaadener Vertrag in Sachen der Stadt gegen Mairbeck (s.o.) und gegen die Erben des hingerichteten Stadtschreibers Ludwig Vogelmann. Tätigkeit der Prokuratoren Hierter und Helfmann
Enthält: 1535 März. Die Reise des Landgrafen außer Landes (nach Wien)
Enthält: 1535 Juni. Siehe Nr. 2977
Enthält: Mai. Fürbitte Meurers für Peter Bufler von Isny. Übersendung von Briefen Bucers
Enthält: Juli. Siehe Nr. 431
Enthält: 1536 Juni. Siehe Nr. 455
Enthält: Juli. Fortgang des Streites mit dem Hospitalmeister (Übersendung verschiedener Schriftstücke)
Enthält: 1537 März. Siehe Nr. 467
Enthält: 1540 März. Siehe Nr. 542
Enthält: 1541 Oktober. Siehe Nr. 595
Enthält: 1542 Mai. Siehe Nr. 610
Enthält: Juli. Siehe Nr. 631
Enthält: September. Siehe Nr. 641
Enthält: 1543 August. Siehe Nr. 676
Enthält: 1544 Juli. Nebeninstruktion für die Gesandten an den Kaiser betr. den Prozeß der Vogelmannschen Erben gegen die Stadt und das Verhalten des Reichskammergerichts siehe in Nr. 711
Enthält: 1545 Juni. Siehe Nr. 739
Enthält: 1546 April. Anschläge Christophs v. Landenberg siehe Abt. Straßburg. Siehe Nr. 2919
Enthält: Juli. Siehe Nr. 906
Enthält: Oktober. Befürchtung der Stadt, daß der Angriff des Kaisers sich zunächst gegen sie wende. Bitte um Zuzug und Versprechen, sich mannhaft zu halten. Vgl. Nr. 912, 913
Enthält: 1547 Juli. Siehe Nr. 1553
Enthält: 1549 September. Siehe Nr. 2921
Enthält: 1552 April. Siehe Nr. 1075
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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