Obligationen der Herzöge von Württemberg, 16. und 17. Jahrhundert
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 55 Bü 28
A 55, Abt. I, Bü 1-18
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 55 Darlehen und Schulden
Darlehen und Schulden >> Akten
1517-1651
Enthält u.a.: Melchior Bußmann u.a. geben Herzog Ulrich von Württemberg 1517 einen Schuldbrief über 11 fl. rh.; Herzog Roderich von Württemberg quittiert die Zahlung von 500 spanischen Dublonen für den Abtritt der burgundischen Herrschaft Granges 1630, Liste einiger Obligationen und Quittungen des Hauses Württemberg der Jahre 1265 bis 1624, Obligationen der Stadt Bietigheim 1651, Schreiben des Herzog Eberhards I. von Württemberg wegen einer Schuldeinforderung des Straßburger Bürgers Josia Glasen 1648; Prälaten der Landschaft zu Württemberg geben dem Convent des Klosters Weingarten 1534 einen Schuldbrief über 1 000 fl.; Verzeichnis der Schulden der Prälaten und der Landschaft 1529; Schreiben Herzog Eberhards I. von Württemberg anläßlich einer im Jahr 1563 bei den Gemeinden Vaihingen und Entzweihingen aufgenommenen Obligation, 1647; Ablösung einer Obligation Herzog Friedrichs von Württemberg bei Simon Brynaus, 1608; Obligationen der Landschaft 1608; Herzog Ulrich III. von Württemberg und die Stadt Mömpelgard geben der Stadt Solothurn eine Schuldverschreibung über 10 000 fl. Hauptgut und 500 fl. jährliche Rente, 1518; Herzog Ulrich III. von Württemberg stellt der Landschaft einen Schadlosbrief für Schuldverschreibungen bei Baseler Bürgern auf, 1519
Altwürttembergische Kanzlei
1,5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ