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John Heartfield auf der ersten Dada-Messe in Berlin und Heartfield-Ausstellung im Haus der Künstler in Moskau.-
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Enthält: 618/34.1.1. und 618/34.1.2. Eröffnung der „1. Internationalen Dada-Messe in der Buchhandlung Dr. Otto Burchard, v.l.n.r. Raoul Hausmann, Hanna Höch, Otto Burchard, Johannes Baader, Wieland und Margarete Herzfelde, Otto Schmalhausen, George Grosz und John Heartfield, an der Decke: "Heartfield-Schlichter mont., Preußischer Erzengel", Berlin, 5.7.1920, Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz, [Foto: Robert Sennecke], veröffentlicht in: „Dada-Almanach“, [Siehe auch: George-Grosz-Archiv, Nr. 1077]; 618/34.1.3. 1. Eröffnung der "1. Internationale[n] Dada-Messe" in der Buchhandlung Dr. Otto Burchard, George Grosz und John Heartfield mit Schriftplakat "Die Kunst ist tot es lebe die neue Maschinenkunst TATLINS" vor dem "wildgewordenen Spießer Heartfield" [Plastik], im Hintergrund die Werke: George Grosz "Der Gott des Stammtischs" [verschollen] und Max Ernst "Staubgefäße und Marseillaise des dada Arp" [Privatbesitz], Berlin, 5.7.1920, [Foto: Robert Sennecke], veröffentlicht in: „Dada-Almanach“; 618/34.1.4. "1. Internationale Dada-Messe" in der Buchhandlung Dr. Otto Burchard, u.a. "Der Musikdada Preiß", Berlin, 1920, veröffentlicht in: "Dada-Almanach"; 618/34.1.5. "1. Internationale Dada-Messe" in der Buchhandlung Dr. Otto Burchard, Wand mit Schriftplakat "‘Ich kann ohne Essen und Trinken Leben aber nicht ohne DADA‘ Marshall G. Grosz. ‘Ich auch nicht.‘ John Heartfield. ‘Auch ich nicht.‘ Rauol Hausmann.“, Berlin, 1920, Reprodukion/Vergrößerung aus der im Heartfield-Archiv vorhandenen Originalaufnahme, [Siehe auch: 618/34.1.11.]; 618/34.1.6. bis 618/34.1.10. "1. Internationalen Dada-Messe" in der Buchhandlung Dr. Otto Burchard, Nahaufnahme von Ausstellungsstücken, Berlin, 1920, Reprodukion/Vergrößerung aus der im Heartfield-Archiv vorhandenen Originalaufnahme, [Siehe auch: 618/34.1.11.]; 618/34.1.11. und 618/34.1.12. "1. Internationale Dada-Messe" in der Buchhandlung Dr. Otto Burchard, [Raum 1], Nahaufnahme von Ausstellungsstücken um das Schriftpakat "Die Kunst ist tot es lebe die neue Maschinenkunst TATLINS" [von Raoul Hausmann, John Heartfield und George Grosz] u.a. mit dem Raoul Hausmann Arbeiten "DADA REKLAME", "Selbstporträt des Dadasophen" [beide verschollen], "Tatlin lebt zu Hause", "Ein bürgerliches Präzisionsgehirn ruft eine Weltbewegung hervor (Dada siegt)", "Industrieller Umsturz im Jahre 1919" [verschollen], Schriftkonstruktion aus dem Dadaco [verschollen] und "Ein altes Meisterwerk" [nach Peter Paul Rubens, "Bachanal"); Berlin, 1920, Reprodukion/Vergrößerung aus der im Heartfield-Archiv vorhandenen Originalaufnahme, Werkzuschreibungen auf der Rückseite des Fotos, [Siehe auch: 618/34.1.6. - 618/34.1.10]; 618/34.2.1. und 618/34.2.2. Schaufenstergestaltung mit Büchern des Malik-Verlages, "Kleine Polizei-Ausstellung der Vereinigung linksgerichteter Verleger, Abteilung Verbotene Literatur", Berlin, 1926, Foto: ohne Angaben, Negativ vorhanden; 618/34.2.3. und 618/34.2.4. Heartfield-Ausstellung im Haus der Künstler, Moskau, UdSSR, 1931, Foto: ohne Angaben; 618/34.2.5. Heartfield-Ausstellung im Haus der Künstler, John Heartfield, Moskau, UdSSR, 1931, Foto: ohne Angaben; 618/34.2.6. Heartfield-Ausstellung im Haus der Künstler, Moskau, UdSSR, 1931, Foto: ohne Angaben, Bücher mit Heartfield-Buchumschlägen: für Upton Sinclair "Jimmie Higgins" und "Man nennt mich Zimmermann"; 618/34.2.7. Heartfield-Ausstellung im Haus der Künstler, Moskau, UdSSR, 1931, Foto: ohne Angaben; 618/34.2.8. Heartfield-Ausstellung im Haus der Künstler, Wand: Foto-Satire, Moskau, UdSSR, 1931, Foto: ohne Angaben; 618/34.2.9. Heartfield-Ausstellung im Haus der Künstler, Wand: Foto-Zeitung und Foto-Plakat, Moskau, UdSSR, 1931, Foto: ohne Angaben; 618/34.2.10. Heartfield-Ausstellung im Haus der Künstler, Buchauslage des Malik-Verlages mit Arbeiten Heartfields u.a. für Franz Jung und Upton Sinclair, Moskau, UdSSR, 1931, Foto: ohne Angaben; 618/34.2.11. und 618/34.2.12. Heartfield-Ausstellung im Haus der Künstler, Moskau, UdSSR, 1931, Foto: ohne Angaben; 618/34.2.13. Heartfield-Ausstellung im Haus der Künstler, Wand: "Es lebe das sowjetische Volk, Es lebe die Diktatur des Proletariats", Moskau, UdSSR, 1931, Foto: ohne Angaben; 618/34.2.14. Heartfield-Ausstellung im Haus der Künstler, Moskau, UdSSR, 1931, Foto: ohne Angaben; 618/34.3.1. Heartfield-Ausstellung im Haus der Künstler, Jon Fridland, Fjodor Kisslow, John Heartfield, Michail Kalaschnikow [?], Arkadij Chaichet, Max Alpert und Jacob Chalip, Moskau, UdSSR, 1931, Foto: ohne Angaben, Negativ vorhanden; 618/34.3.2. Brief von Alla [Lehon] an Gertrud Heartfield vom 2.7.1973 mit Informationen zu 618/34.3.1., ohne Ort, 2.7.1973;
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.