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Vor dem Offizial, geistlichem Richter des Hofes zu Münster, geloben Hillebracht Vrydachs, Witwe Jaspar Vridages, und ihre eheliche Tochter Anne dem Herrn Diderichen Hugen Schadloshaltung wegen seiner Bürgschaft für eine Rente von 20 rhein. Goldgulden aus ihren Erben de hoff to Bisspinck im Ksp. Rinkerode (Rynckenrode), den hove tho Weysscher im Ksp. Nordkirchen (Nortkercken), dem Gut to Amessbecke im Ksp. Selm (Zellem), Dirikemans Gut, Boltengut, Boldermansgut, Ehbemans Gut und aus ihrem Kornzehnt, alles im Ksp. Ascheberg (Asscheberge), wofür sie von den Herren Dechant und Kapitel zu St. Martini in Münster 400 rhein. Goldgulden empfangen haben. Jaspar Vridach, seligen Jaspars Sohn, gelobt mit seiner Mutter und Schwester dasselbe. Der Offizial und Jaspar siegeln. Zeugen: Jacobus Borchgrevynck und Johannes Adelynck, Diener des Hofes in profesto Bonifacii martiris

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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