Fürstenberg: Korrespondenzen und Verhandlungen zwischen den gräflichen und fürstlichen Häusern Fürstenberg und Hohenzollern in Forst- und Jagdsachen mit besonderer Korrespondenz der Grafen Jos Niklas (Niklaus) von Hohenzollern (Zollern), Friedrich und Joachim von Fürstenberg über das Ausstocken in der Herrschaft Jungnau, den Trieb auf dem Heufeld, das streitige Hölzle unter Holstein (Höölstein), Fischen der Ringinger Bauern zu Killer, Waidrecht zwischen Killer und Ringingen, Ringinger Seewiese u[nd] s[o] w[eiter]
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Fürstenberg: Korrespondenzen und Verhandlungen zwischen den gräflichen und fürstlichen Häusern Fürstenberg und Hohenzollern in Forst- und Jagdsachen mit besonderer Korrespondenz der Grafen Jos Niklas (Niklaus) von Hohenzollern (Zollern), Friedrich und Joachim von Fürstenberg über das Ausstocken in der Herrschaft Jungnau, den Trieb auf dem Heufeld, das streitige Hölzle unter Holstein (Höölstein), Fischen der Ringinger Bauern zu Killer, Waidrecht zwischen Killer und Ringingen, Ringinger Seewiese u[nd] s[o] w[eiter]
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DH 1 T 1-6 R 50 E,121
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DH 1 T 1-6 Domänenarchiv Hohenzollern-Hechingen
Domänenarchiv Hohenzollern-Hechingen >> Forstsachen überhaupt (Rubrik 50 E) >> Spezialakten >> Auswärts >> F
1341-1741
Archivale
Nr. 42 und 43 wurden 1853 für die f[ürstliche] Hofkammer ausgehoben (Viehtrieb zu Boll)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:43 MESZ
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