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Enthält: Kein Vorhandensein alter Hauptsatzungen, 29.12.1945 Niederschrift über die Gemeindeausschusssitzung, Erlass einer Satzung zur Regelung des Geschäftsganges bei der Gemeindeverwaltung (die nicht ge-währt wurde), 27.12.1945 Verfassung der Gemeindevertretung, 19.02.-05.03.1946 Regeln für die Geschäftsführung bei der Gemeindeverwaltung (stehende Regeln für Gemeinderäte) [Geschäftsordnung], 05.03.-14.05.1946 Nachträge zur Gemeindeverfassung, Bemessung der Entschädigung für den Kämmerer, 23.03.-18.05.1946, u.a. Bestellung einer Schreibhilfe, 13.-15.04.1946 Umgestaltung der Regeln für die Geschäftsführung bei der Gemeindeverwaltung, 02.-03.08.1946 Weitere Nachträge zur Gemeindeverfassung, die von den Gemeindeange-stellten zu zahlenden Sozialversicherungsbeiträge werden von der Gemeinde getragen, 07.05.-08.07.1949, Änderung von Vergütungen, 23.03.1950-19.06.1951, 27.05.-19.06.1951, Az.: 0.00.010 Beschluss über die Sicherstellung der jederzeitigen Durchführung der Aufgaben der Gefahrenabwehr innerhalb der Gemeinde, 26.07.-26.10.1951 Abermalige Ergänzungen der Gemeindeverfassung, Besoldung des Gemeindedirektors, 28.03.-20.06.1953, Aufwandsentschädigungen für den Bürgermeister, den Kassenverwalter u. den Gemeindeboten, 20.05.-13.06.1955, Az.: 0/00/010-60/30 Hauptsatzung, 22.-28.02.1956, Az.: 0/00/010-01 u. 0/00/010-60 Nachtrag zur Hauptsatzung, 16.04.-01.06.1959, Az.: 00/010-60/30 u. 00/010-01 Neue Hauptsatzung, 22.10.-06.11.1964, Az.: 00/010-60 Aufgrund der Einführung eines Wappens, Siegels u. einer Flagge der Gemeinde Änderung der Hauptsatzung, 25.01.-05.04.1967, Az.: 00/082-021/06 u. 00/010-60 Beschlussfassung über neue Hauptsatzung, 06.12.1968-07.01.1969 Die Hauptsatzung bestimmt aufgrund des Grenzänderungsvertrages vom 10.11.1967 über den Zusammenschluss Etelsens, Cluvenhagens u. Hagen-Grindens zu einer neuen Gemeinde Etelsen die Bildung von Ortsräten. Seit 01.01.1972 dürfen nur Ortschaften mit mehr als 400 Einwohnern Ortsräte haben, Hagen-Grinden hatte bei der Vereinigung weniger. Der Hagen-Grinder Ortsrat trat nur einmal zusammen, von der Überarbeitung der Hauptsatzung werde wohl abgesehen, 04.01.1972, die Neubildung der Gemeinde Lang-wedel (01.07.1972) erübrigt erwähnte Überarbeitung, 14.08.1972, Az.: 00/082-021/03 Satzung der Gemeinde Etelsen u. Gebührenordnung zur Satzung über den Anschluss der Grundstücke an die öffentlichen Abwasseranlagen (Kanalisa-tionsanlagen), 25.02.-24.06.1971, Az.: 00/082-021/05 u. 04/082-021/05 Satzung über die Leistung von Hand- u. Spanndiensten, 07.12.1947-04.01.1948 Satzung über die Reinigung der öffentlichen Wege der Gemeinde, 12.11.1941-17.07.1942, Publikation im Amtlichen Kreisblatt, 18.04.1942 Polizeiverordnung zur Ortssatzung (zum Ortsstaut) der Gemeinde, betr. die polizeimäßige Reinigung öffentlicher Wege im Bezirk der Gemeinde, 07.01.-17.07.1942 Korrespondenz zum Ortsstatut über die Wegereinigung, 09.01.1950 Satzung über die Straßenreinigung in der Gemeinde sowie Verordnung über die Straßenreinigungspflicht in der Gemeinde, 10.10.1956-12.03.1957, Az.: 0/00/010-01/1 Satzung über die Straßenreinigung sowie Verordnung über die Reinigung der öffentlichen Wege u. Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit u. Ordnung in der Gemeinde, Veröffentlichung der Verordnung im Amtlichen Kreisblatt, 18.06.-23.11.1957, Az.: 0/00/010-60[/30] Satzung über die Reinigung der Straßen in der Gemeinde, 02.04.-24.05.1966, Az.: 00/082-021/05 Abwälzung der Wegereinigungspflicht, Erlass einer Verordnung über Art u. Umfang der Straßenreinigung in der Gemeinde Etelsen, Ausschnitt aus dem Amtsblatt, 13.05.-17.12.1971 Satzung der Freiwilligen Feuerwehr Etelsen, 07.02.1958 Neue Satzung der Freiwilligen Feuerwehr Etelsen, 06.05.1971 (mit Vermerk, dass der Grenzänderungsvertrag zwangsläufig die alte Satzung außer Kraft setzt, 24.05.1971) Satzung über Erschließungsbeiträge, 18.10.-12.11.1963, Az.: 00/082/28/021-05 Ortssatzung der Gemeinde Etelsen über Baugestaltung u. gegen Verunstaltung im Baugebiet Etelsen (Grundstück: vor dem Giersberge), 20.04.1964-06.01.1965 Ortssatzung der Gemeinde Etelsen über Baugestaltung u. gegen Verunstaltung im Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 1 „Am Paschkeberg“, 26.08.1964-02.02.1966 Gemeindesatzung über die Entschädigung des ehrenamtlichen Bürgermeisters, der Ratsherren u. der ehrenamtlich im Rat oder in der Verwaltung der Gemeinde Tätigen, des Weiteren Gemeindesatzung über die Entschädigung des hauptamtlichen Gemeindedirektors, 27.04.-08.05.1956 Nachtrag zur Gemeindesatzung über die Entschädigung der ehrenamtlich Tätigen [Vermerk, dass „Nachtrag zur Gemeindeverfassung“ falsch ist, da am 22.02.1956 abgelöst], Ernennung eines Kassenverwalters, 10.-18.05.1957, Az.: 00.010-60/30 Abermals Nachtrag zur Gemeindesatzung über die Entschädigung des ehrenamtlichen Bürgermeisters etc. [erneut unzutreffend: Nachtrag zur Gemeindeverfassung], Bemessung der Entschädigung des Kassierers, 17.-23.05.1960 Ergänzungen zur Satzung über die Entschädigung des hauptamtlichen Ge-meindedirektors, außerdem zur Satzung über die Entschädigung des Bürgermeisters u. des Kassenverwalters, 26.01.-08.02.1962, Az.: 00/010[-60] Nachträge zur Satzung über die Entschädigung des ehrenamtlichen Bürgermeisters etc., 24.01.-25.02.1964, 19.-25.02.1965, 14.07.-14.10.1966, Az.: 00/082-021/05 u. 00/010-60 Nachtrag zur Satzung über die Entschädigung des hauptamtlichen Gemeindedirektors, 01.07.1968, fernerhin Beschluss über die Vergütung des Kassenverwalters als Übergangslösung bis zur geplanten hauptamtlichen Bestellung zum 01.01.1969; 01.07.-07.08.1968, Az.: 00/082 Neue Satzung über die Entschädigung des ehrenamtlichen Bürgermeisters usw., 06.12.1968-07.01.1969, deren Abänderung, 02.-24.10.1969 Satzung über die Besoldung (Besoldungsordnung) der Beamten der Gemeinde, 15.08.-19.09.1969, Az.: 00/082-021/05 Tagesordnung der Gemeinderatssitzung am 11.12.1969, Beantragung vonZuschüssen für den Straßenausbau, Erlass von Satzungen über Erschließungsbeiträge sowie über den Anschluss der Grundstücke an die öffentliche Müllabfuhr, Erlass einer Gebührenordnung zu vorbenannter Satzung sowie einer Verwaltungsgebührenordnung (u.a.), 02.12.1969-08.01.1970, Az.: 00/082-021/05
Enthält: Friedhofsordnung der Gemeinde nebst einer Gebührenordnung für den Friedhof, aufgrund schwerwiegender Fehler Notwendigkeit der Neufassung, die erfolgt, 18.02.-25.05.1966, Az.: 00/082-021/05 Verwaltungsgebührenordnung der Gemeinde, anliegend Gebührentarif dazu, Neufassung des Gebührentarifes, 11.12.1969-20.04.1970, Az.: 00/082-021/05 Satzung der Gemeinde betr.: Zwangsmittel zur Durchsetzung von Brandver-hütungsmaßnahmen, 24.04.-21.09.1970 Infolge des Grenzänderungsvertrages tritt die Straßenreinigungssatzung zum Jahreswechsel 1968/69 außer Kraft, bei geplanter Abwälzung der Wegereinigungspflicht muss eine Satzung darüber erlassen werden, 17.04.-24.10.1969, Az.: 00/082-021/05 Satzung über die Reinigung der Straßen in der Gemeinde, 04.02.-22.06.1971 Satzung über den Anschluss der Grundstücke an die öffentliche Müllabfuhr [-einrichtung] mit dazugehöriger Gebührenordnung, Kostenermittlung zur Ge-bührenordnung, benannte Satzung bedürfen der Änderung, 11.12.1969-20.04.1970, Az.: 00/082-021/05 Absicht der Gemeinde, die Müllabfuhr ab 01.01.1972 auf der Grundlage einer öffentlichen-rechtlichen Vereinbarung durch die Stadt Achim durchführen zu lassen, Genehmigung der Satzung über die Müllabfuhr, Vereinbarung zwischen der Stadt Achim u. der Gemeinde Etelsen zum Zwecke der Abfuhr u. Beseitigung des Haus- u. Gewerbemülls an Stelle der Bildung eines Zweckverban-des 28.10.-30.12.1971, Az.: 00/082-021/05 Erwähnung einer Satzung über die Leistung von Hand- u. Spanndiensten, 19.01.1948 Erlass einer Ordnung betr. die Heranziehung der Gemeindesteuerpflichtigen zu Naturaldiensten (Hand- u. Spanndiensten) in der Landgemeinde, 27.02.-12.06.1923 Bestellung eines Amtsschildes für den „Bürgermeister in Etelsen Kreis Verden“, 18.06.1935, Az.: 010-60/2 Pressebericht über die Planung Etelsens, sich ein Gemeindewappen zuzulegen, 15.01.1966, Beantragung der Genehmigung zur Führung eines Gemeindewappens u. einer Flagge. Exemplar des Gemeindewappens sowie einer Klischeezeichnung für das Dienstsiegel, Bericht über die Hintergründe der Auswahl der Wappensymbole, Gestattung des Wappens u. der Flagge, weiterer Zeitungsartikel, 08.10.1966-25.02.1967 Personalien des Bürgermeisters Willi [Willy] Christel Meyer, 19.05.1945 Personalfragebögen des Bürgermeisters Bernhard Roseland, 03.10.1945 Einsetzung des Johann Hasselhoff als Vertreter, 12.06.1945, Abweisung des Hasselhoff u. des Sternberg als Beigeordnete bzw. Gemeinderäte, Vorschlag des W. Büthe, 25.09.-03.10.1945 Antrag des Bürgermeisters Meyer auf Enthebung vom Amt mit anliegendem ärztlichen Attest, 02.10.-03.12.1945 Niederschrift zur Sitzung des Gemeindeausschusses, u.a. Wahl des Joh. Meyer für den Kreistag, des Fritz Dammann als Beigeordneter u. des H. Hülle u. Joh. Meyer in die Wohnungskommission, 27.12.1945 Nach Tod des Bürgermeisters Meyer Übernahme der Amtsgeschäfte durch den Beigeordneten Dammann, 03.01.1946 Erwählung des Roseland zum kommissarischen Bürgermeister, 05.-12.01.1946 Entscheidung für Dammann als Bürgermeister, der bisherige Bürgermeister Roseland entscheidet sich für den Verwaltungsposten (Gemeindeangestellter), Einschätzung der Entschädigung für den Verwaltungsposten u. den Bürgermeister, 22.01.-05.03.1946 Personalfragebögen des Gemeindeverwalters Bernhard Roseland (siehe auch oben), 22.01.1946 Personalfragebögen des Beigeordneten Friedrich Baerje [Bärje], 19.02.1946
Enthält: Vorschlag von Gemeinderäten, Bestallung des Johannes Sternberg als Kassenverwalter, 07.08.1945 Für die Beigabe einer Schreibhilfe ist eine Abänderung der Gemeindeverfassung nötig, 10.04.1946 Personalfragebogen des Beigeordneten Johann Georg Hasselhoff, 20.08.1945 Personalfragebogen des Johannes Sternberg, 20.08.1945 Berufung neuer Beigeordneter u. Gemeinderäte, 20.08., 26.10.1945 Nachweisung über Ersatzmänner für die Gemeindevertretung, undatiert Erwählung des Bernhard Roseland zum Bürgermeister, des Hermann Ehlers zum Ortsbauernführer, der Gemeinderatsmitglieder u. des Dietrich Roseland zum Vertrauensmann für die Arbeiterwohlfahrt, 29.09.1945 Schriftverkehr zur Aufstellung des Gemeindeausschusses, 08.-25.11.1945 Liste der ausgewählten Gemeinderatsmitglieder, 26.11.1945 Übersicht über die vorgeschlagenen, bestellten u. bisher nicht bestellten Gemeindevertreter, 28.12.1945 Niederschrift zur Gemeinderatssitzung, Erwählung des Friedrich Baerje [Bärje] als Beigeordneter, Abänderung der Verfassung der Gemeindevertretung, 16.02.-05.03.1946 Bestallung eines stellvertretenden Bürgermeisters, 01.03.1946 Ansuchen um Bewilligung der Anstellung einer weiblichen Schreibhilfe, 09.04.1946 Verzeichnis der Gemeinderäte u. des Gemeindedirektors Roseland, undatiert Protokoll der Gemeinderatsversammlung, u.a. erneute Wahl des Fritz Dammann zum Bürgermeister u. des Dietrich Brandt zum Stellvertreter, 01.10.1946, deren Wiederwahl, 01.11.1947 Kassenverwalter ist Hermann Klenke, 21.03.1947 Wahl des Gemeindedirektors zum Angestellten auf Lebenszeit, 01.11.1947-08.01.1948 Erwägung einer Absage der auf den 08.01.1949 angesetzten Gemeinderats-sitzung, 30.12.1948, Az.: 006.196 Mitglieder der Gemeindevertretung, 13.01.1949 Protokoll der Gemeinderatssitzungen, u.a. Wahl von Schöffen u. Geschworenen, beabsichtigte Einstellung einer Handarbeitslehrerin, 03.-05.09.1949, abermalige Entscheidung für Johann Hasselhoff als Bürgermeister u. Hermann Ehlers als Stellvertreter, Wahl oder Ergänzung der Ausschüsse, 09.-15.12.1949, u.a. Satzungen über die Reinigung der öffentlichen Wege in der Gemeinde, Berichte der verschiedenen Ausschüsse, 07.-09.01.1950 Wiederwahl des Hasselhoff zum Bürgermeister u. des Roseland zu seinem Stellvertreter, 08.12.1951-14.01.1952, Az.: 0/00/010-02 Erneute Erwählung des Bürgermeisters Hasselhoff u. des Stellvertreters Ehlers, 05.-10.12.1953, 04.-07.12.1954 Auflistung der Gemeinderatsmitglieder, 10.12.1956, Az.: 00/010-02 Aufführung von Angaben zum Bürgermeister, Gemeindedirektor, Kassenver-walter u. zu den Beigeordneten, 05.03.1962 Aufzählung der in den Gemeinderat gewählten Personen, 27.09.1964, 29.09.1968 Anführung der Bauermeister, Ortsvorsteher, Gemeindevorsteher, Schulzen u. Bürgermeister der Gemeinde seit dem Jahre 1856 Geschäftsordnung für den Rat der Gemeinde, 04.12.1952-20.02.1953 Geschäftsordnungen einerseits des Rates der Gemeinde (mit Änderungen) u. andererseits des Verwaltungsausschusses, 07.05.1956, Az.: 0/00/010-01 Geschäftsordnung für den Rat der Gemeinde, 22.10.1964 Wahl des Bürgermeisters Wilhem [Wilhelm?] Schindel u. von Beigeordneten, 1. Beigeordneter ist Herbert Glander, 31.10.1968 Verpflichtung der Bürgermeisters Hasselhoff auf gewissenhafte Erfüllung seiner Obliegenheiten u. zur Verschwiegenheit, 26.02.1962, sein 65. Geburtstag am 30.03.; 23.03.1964 Entscheidung für Glander als Bürgermeister u. Wahl der Beigeordneten, 1. Beigeordneter wird Hermann Behrmann, 23.10.1964 Hinweisen des Bürgermeisters Herbert Glander auf die Bedeutung der Verschlusssachen u. die Pflicht zur Geheimhaltung, 28.01.1965 50. Geburtstag des Bürgermeisters Schindel am 17.04.; 06.04.1970, Az.: 00/082-022/12
Enthält: Strafregisterauszug für den Gemeindedirektor u. Standesbeamten Roseland, 08.11.1947, seine Vergütung, 03.07.1953, Az.: 0/00/010, 09.-18.10.1954, 26.01.1956, 11.07.1957, 14.08.1958, 12.05.1960-16.06.1961, 29.01.-05.02.1962, Az.: 0/00/010-61, Protokoll der Sitzung des Verwaltungsausschus-ses, Neuregelung des seines Beschäftigungsverhältnisses (Urlaubsregelung), Az.: 00.010-61/30, Bindung dessen an gewissenhafte Erfüllung der Aufgaben u. an Diskretion, 10.04.1962 Vorsprache des Gemeindedirektors Roseland. Er werde voraussichtlich im Sep. 1966 altersbedingt ausscheiden u. bittet um Klärung des weiteren Vorgehens der Gemeinde in Bezug auf die Besetzung der Gemeindedirektoren-stelle. Beschluss des Gemeinderates, dass das Amt vom jetzigen Stellinhaber bis zum Austritt hauptamtlich im Angestelltenverhältnis verwaltet werde, es sei eine Ausnahmegenehmigung vom Erfordernis der Berufung ins Beamtenverhältnis zu beantragen, welche dann erteilt wird, 13.10.-10.11.1964, Az.: 00/082 Berufung des Kassenführers Hermann Klenke ins Beamtenverhältnis als Ehrenbeamter, 05.03.1965, Az.: 00/023-03/0 Gemeindedirektor Roseland gehe am 01.10.1966 in den Ruhestand, Bittgesuch um Ermöglichung der Anstellung eines neuen Gemeindedirektor, da die Marke von 2000 Einwohnern bald erreicht werde, Ausschreibung der Stelle, diverse Ausschnitte (Stellenanzeigen), 26.01.-14.08.1966, Az.: 00/082-022/60, Presseberichte zur Verabschiedung des Roseland, jedoch wird er noch so-lange im Dienst bleiben, bis ein Nachfolger gefunden ist, 20.-23.09.1966 Zeitungsausschnitt zum Ausbau der Gemeindeverwaltung, 08.01.1969 Pressemeldung über den neuen Gemeindedirektor Gerhard Röttjer, 16.08.1969 (Amtsübergabe erfolgt 01.09.) Ausscheiden des Roseland aus dem Amt (zum 31.08.), 20.-29.08.1969 Rentenantrag für Sophie Küker, geb. Henke, 09.01.-20.03.1970, Az.: 00/082 Ehesache Janke / Janke, Zuständigkeitsregelung bei der Ausstellung von Zeugnissen zur Erlangung des Armenrechtes, 13.07.1970, Az.: 00/082-022-80 Verkehrsunfall mit Todesfolge (18.03.1971), verursacht durch den Gemeindedirektor Röttjer, die Kinder Katharina [Catharina] Altenburg u. Silke Lebedies werden tödlich verletzt, Einstellung des Ermittlungsverfahrens, Röttjer sei kein schuldhaftes verkehrswidriges Verhalten vorzuwerfen, dagegen Beschwerde durch die Eltern des tödlich verunglückten Kindes Catharina Altenburg, Strafantrag wegen fahrlässiger Tötung, das Schöffengericht erkennt auf Freispruch, Presseberichte, 19.03.-16.12.1971, Az.: 00/082[/1/]-022/80 Anoymer Brief an den Landrat über die „Zustände“ in der Gemeinde Etelsen, Beschwerde über den Gemeindedirektor u. die „alten Nazi-Geschichten“, 29.11.1946 Schreiben des Etelser Wohnungsausschusses an die Grasdorfer Gemeindeverwaltung, die Zuweisung der Flüchtlingsfamilie Zwenteck von Grasdorf nach Etelsen werde nicht anerkannt. Fragestellung, ob man als Nachbarn nicht in einem anderen Ton zusammenarbeiten könne, 18.02.1947 Beschuldigung des Bürgermeisters Fritz Dammann durch Adolf Klarhöfer, er habe ihn beschimpft u. auf einen höflichen Ton verzichtet. Überprüfung der Angelegenheit, ein klares Bild der Unterhaltung sein nicht mehr zu gewinnen, 14.07.-07.09.1948 Beschwerde der Anna Müller, wegen angeblich falscher u. schwerer Beschuldigungen u. der Zuweisung von Brennmaterial, 25.11.1947-05.01.1948 Entnazifizierungsverfahren gegen Hinrich Freese, 15.12.1948-18.01.1949 Überprüfung der Kartenstelle Etelsen, Bericht des Landesprüfers, 28.10.1949 Fragestellung der Einladung der Ortsflüchtlingsbetreuer zu Sitzungen des Gemeinderates u. der Ausschüsse, 09.01.1950 Forderung der Gemeinde Etelsen gegen Lehrer Paul Kurzawe, 27.11.-07.12.1950, Az.: 010-60/06 u. 0/00/010 Unfall des Gemeindeboten Karl Schröder, 05.-11.05.1951 Beschwerde eines Rechtsanwaltes namens u. im Auftrage des Heinrich Helken bezüglich einer obdachlosenpolizeilichen Einweisung, 18.06.-21.09.1956, Az.: 0/00/010-60/30 Neubau einer Kapelle, 23.07.1964, Az.: 00-021
Enthält: Bildung der Ev.-luth. Kirchengemeinde Zum Guten Hirten in Etelsen, u.a. Brief der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers, 06.10.1965-11.01.1966 Verwaltungsrechtsstreit Anna u. Hans-Karl Zeimet ./. Gemeinde Etelsen wegen Anliegerbeiträgen, Bescheid über Heranziehung zu Teil-Erschlie-ßungsbeiträgen, Widerspruch, Klage, Abweisung der Klage, die Gemeinde wird die Klage nunmehr einziehen. Chronologisches Tabellarium zu Hauptsatzung u. Erschließungsbeiträgen, undatiertes Muster einer Satzung über Erschließungsbeiträge, Bekanntmachung der Widmung des Buchenweges, 05.04.1965-20.03.1967 Beschwerde des Wilfried Jüntgen, dass er in der Wahlliste nicht geführt worden sei, was bestätigt wurde. Die Eintragung wurde nachgeholt, 05.10.-21.11.1968, Az.: 00/063
Verzeichnung
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.