Benz Walz, B. zu Saulgau, dem die Buchauer Äbtissin Clara von Montfort die dem Kloster eigene Mühle zu Saulgau auf dem Ried an der Schwarzach verliehen hat, verpflichtet sich, jährlich als Zins 11 lb h zu entrichten, halb auf Thomas (21. Dez.), halb auf Pfingsten, ferner jährlich 6 Hühner zu geben und die Mühle mit Haus, Hofraite und Zubehör in gutem Stand zu halten.
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Benz Walz, B. zu Saulgau, dem die Buchauer Äbtissin Clara von Montfort die dem Kloster eigene Mühle zu Saulgau auf dem Ried an der Schwarzach verliehen hat, verpflichtet sich, jährlich als Zins 11 lb h zu entrichten, halb auf Thomas (21. Dez.), halb auf Pfingsten, ferner jährlich 6 Hühner zu geben und die Mühle mit Haus, Hofraite und Zubehör in gutem Stand zu halten.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 52 a U 229
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 52 a Archivalien aus dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg
Archivalien aus dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg >> II. Südwürttemberg >> 1. Urkunden
1442 Juni 27 (Mi n. Johann z.Sonnw.)
Urkunden
Siegler: 1) Werner Maler, Stadtammann 2) Hans Mittelberg, B. zu Saulgau
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 S. abg.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 S. abg.
Früherer LO: GNM Reg. Nr. 5353; ZR: 2393 c
Buchau, Clara von Montfort; Äbtissin, vor 1412-1449
Maler, Werner, Stadtammann
Mittelberg, Hans
Walz, Benz
Welsch, Marie, Händlerin
Bad Buchau BC; Stift
Bad Saulgau SIG
Kaufbeuren KF
Schwarzach (Fluss)
Lehenrevers
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ