Schneeberger Kobaltfeld bei Schneeberg und Neustädtel, Bd. 12
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 1631 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg >> 18. S >> 18.1. Schneeberger Kobaltfeld
Juli 1913 - Jan. 1921
Enthält u.a.: Stilllegung der Türkschachter Grubenabteilung.- Bestätigung von Aufsichtspersonen.- Abgabe von Radiumwasser in Oberschlema.- Tagebruch am Neustädteler Stangenberg in Schneeberg.- Unterbringung weißer Mäuse in den Grubenbauen durch das pathologische Institut Berlin.- Pensionierung des Obersteigers Theodor Meutzner und Übertragung der Stelle an Richard Mothes.- Festlegung der zulässigen Stauhöhen beim Unteren Lindenauer Teich, Knappschaftsteich, Herrenteich, Türkner Wehr und Bergkapper Pochwerkswehr.- Teilweise Abfüllung der Katharina Neufang Halde zur Verbreiterung der Bahnhofstr. (Karlsbader Str.) in Neustädtel.- Beschlagnahme und Versiegelung von Sprengstoffniederlagen.- Betriebspläne für 1915-1922.- Aufstellung einer Hochdruckfreistrahlturbine zum Antrieb eines Kompressors neben dem Claudius Schacht im Markus Semmler Stolln.- Verfüllung des Brigitte Tageschachtes in Mühlberg und Nutzung des oberen Teils als Rübenkeller.- Absaufen sämtlicher Tiefbaue durch zwei Wasserfluten im März 1915.- Lagerung von Sprengstoffen.- Besichtigung alter Schachtstellen.- Instandsetzung der Haldenstützmauer von Andreas Fundgrube an der Scheibe.- Verlegung des Radiumschachtes.- Wasserentnahmerechte aus dem Fürstenstolln.- Einsatz von Kriegsgefangenen.- Tagebrüche auf der Schneeberg-Auerbacher Straße bei Wolfgang Maßen.- Rückgang der Häuerleistung wegen der geringen Brisanz der Ersatzsprengstoffe.- Verleihung des Titel "konsortschaftlicher Schichtmeister" an Obersteiger Hermann Pässler.- Anstellung von Karl Friedrich Schubert als Betriebsassistent.- Rissrevision.- Errichtung der Schrotschachtanlage bei Griesbach.
darin: : Bl. 37: Lageplan über die Verbreiterung der Karlsbader Straße in Neustädtel, 1:1000, 1914 (0,33 x 0,21).
Bl. 81: Grundriss über die Errichtung einer Dynamitniederlage auf dem Zuversicht Spat in der Markus Semmler Stollnsohle, 1:500, 1915 (0,19 x 0,33).
Bl. 218c: Grundriss über die Errichtung zwei Dynamitniederlagen auf dem Fürstenstolln, 1:500, 1920 (0,20 x 0,34).
darin: : Bl. 37: Lageplan über die Verbreiterung der Karlsbader Straße in Neustädtel, 1:1000, 1914 (0,33 x 0,21).
Bl. 81: Grundriss über die Errichtung einer Dynamitniederlage auf dem Zuversicht Spat in der Markus Semmler Stollnsohle, 1:500, 1915 (0,19 x 0,33).
Bl. 218c: Grundriss über die Errichtung zwei Dynamitniederlagen auf dem Fürstenstolln, 1:500, 1920 (0,20 x 0,34).
Prov.: (Landes-)Bergamt Freiberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:20 MEZ
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