Aktenauszüge und Abschriften zur lippischen Geschichte, Bd. 9
Vollständigen Titel anzeigen
D 72 Falkmann, 101
D 72 Falkmann Nachlass August Falkmann
Nachlass August Falkmann >> 3. Aktenauszüge und Abschriften zur lippischen Geschichte
(1567, 1596-1601, 1614-1625, (1631) 1659-1719, 1752, 1784)
Enthaeltvermerke: Enthält: Verpachtung des Hofes Dirks [Diers, Diederichsmeyer bzw. Dietrichsmeyer] in Berlebeck (1614); Schulden des Jobst [Jodocus] Meier [Meyer] in Wittigenhöfen [bei Wittighöferheide] (1625); Veräußerung meierstättischer Güter (1684); Klage des Hermann Retmeyer [Rethmeyer] und des Simon in dem Barke [Bark] gegen Simon Jost [Jodocus] Kehne genannt Heiwinkel [Heuwinckel bzw. Heuwinkel] wegen Erbteilung (1705); Klage eines Ritterbuch [Ridderbusch] aus Homeien gegen Hans Hermann Korf aus Niedermeien wegen Verschuldung von Höfen (1707); Erbteilung im Fall von Johann, Bernd, Franz und Anna Margaretha Prüßner [Prüssner] aus Wüsten [Oberwüsten] (1710); Jürgens [Jürgensmeyer] in Holzhausen [Holzhausen-Externsteine] und angekaufte Ländereien des Grohte [Grote bzw. Grothe] daselbst (1715); Klage des Henrich Begemann aus Farmke gegen einen Mittelbegemann aus Betzen (1719); Klage des Johann Georg Schoning [Schöning] genannt Stammeier und eines Klinge gegen Cordt Tappe in der Haselbeck [Hasebeck?] wegen des Hagengutes [Gut Hagen] (o. D.); Klage des Kaspar Stork gegen Benedikt Kerkering wegen eines abgehackten Hagens (1597); Eingabe eines Kemper aus Lemgo betreffend Allodialgüter und Lehnsgüter (1681); Klage der Anna Röve aus Schmedissen gegen Simon Knackert vorm Berge wegen einer Wohnung (1659); Klage eines Pennings [Penning bzw. Pfenning] aus Stadenhausen gegen einen Strunk aus Wissentrup wegen einer Grenzhecke (1708); Weinkauf eines Böhmer in Vogelhorst (1784); Zinszahlung (1688); von eingeklagten Waren zu zahlende landesübliche Zinsen (1752); Warnung an Kolone und Pächter bezüglich rechtzeitiger Lieferung [von Abgaben?] (1667); Eingabe des Kutschers Johann Görner [Göhner?] aus Helpup bezüglich rückständigen Lohnes und Kontributionen (1695); Eingabe des Cort Röhr aus Farmke betreffend Rottzehnten (1702); Zehnte eines Meiers Brunsiek [Brunsieck] und eines Lakemeier [Lakemeyer] (1663); Zehntordnung der Städte, Auflösung der Schöwe [?] und Sauerländer in Blomberg (1685); Angaben aus einem alten Stadtbuch von Lemgo betreffend Heergewäte bzw. Heergewedde und Gerade in den Städten (1672); Eingabe des Johann Adam Meier [Meyer] aus Reinhausen [?] betreffend Gerade (1664); Heirat der Christine Koch und des Lude Meyer um 1631 (1664); Eingabe des Tönnies [Anton] Bracht aus Döllingdeich [Dollingsteich] und Friedrich Otto aus Wellentrup betreffend Gerade (o. D.); Heirat des Philipp Heynemann [Heinemann], Sohn des Küsters von Sandebeck, und der Tochter des Bernd Schmitt [Schmidt] in Schwalenberg sowie Tod des Ehemanns (1618); Eingabe der Gertrud Aschenheide aus Horn betreffend Gerade (o. D.); Anneken Böger uf dem Velde zu Drom [Veldrom] 1567
Falkmann, August
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.3. Organisationen, Güter, Familien, Personen (Tektonik)
- 1.3.5. Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass August Falkmann (Bestand)
- 3. Aktenauszüge und Abschriften zur lippischen Geschichte (Gliederung)